Frage: Angesichts der Überschuldung der USA und zahlreicher Staaten in der EU stehen die Menschen, die Geld gespart haben, vor der Frage, ob das Geld denn bald wertlos sein wird und was sie jetzt noch damit anstellen sollen… Zuhause aufbewahren, Immobilien kaufen, Gold kaufen oder einfach ausgeben – und wenn, wofür?
Antwort: Es ist wichtig, dass ihr versteht, dass Geld von nun an keine ernsthafte Bedeutung mehr in eurem Leben spielen darf – Geld ist etwas, das euch über lange Zeit daran gehindert hat, euch als Einheit zu zeigen, doch jetzt ist Geld nicht mehr vonnöten, denn ihr seid zunehmend eine Einheit und diese braucht keine Gelder, um sich als Einheit zu präsentieren. Menschen, die zusammenarbeiten, brauchen kein Geld mehr – Menschen, die wirklich ernsthaft mit den Menschen zusammenarbeiten, die an der gleichen Zielsetzung arbeiten, die brauchen kein Geld. Jeder, der sich vor diese Frage stellt, der muss zur Kenntnis nehmen, dass er in seinem Bewusstsein noch nicht soweit gekommen ist, dass er mit allen Menschen eine Einheit bildet, die sich alle zusammen wunderbar alles gemeinsam erschließen können, was sie wirklich brauchen. Alles ist vorhanden, es ist nur eine Frage der Verteilung und der gemeinsamen Erarbeitung von all dem, was ihr zusammen erreichen möchtet. Es ist wichtig, dass die Menschen wissen, das Geld derzeit zwar noch eine Notwendigkeit ist, um selbst die Gesellschaft noch am Laufen zu halten, doch ist es bald soweit, dass dieses Geld von euch weicht und dann ist diese Fragestellung völlig absurd geworden. Jetzt könnt ihr euer Geld noch benutzen, um euch etwas zu kaufen, das euch Freude bereitet, oder dass etwas damit geschieht, was euch alle zusammen einen großen Schritt weiterbringt. Nehmt das Geld dafür her, um die Menschheit zusammenzubringen – dann habt ihr es wirklich sinnvoll eingesetzt.

Lieber Christoph, da die meisten Menschend leider noch nicht soweit sind, vom Geld abzulassen
, muss auch hier mehr passieren, der sogenannte ‘Knall’. Damit auch wirklich jeder ‘aufwacht’. Bis dahin können wir nur abwarten und gute Energien schicken. Liebe Grüße, Anja
Lieber Christoph
Es braucht weitere einschneidende Vorkommnisse und eindeutige Signale von Mutter Erde und den Bankenchrash damit die Menschheit endlich, endlich aufwacht.
Herzliche Grüsse, Rudolf aus Bern
Hallo Larissa,
genau das ist jetzt die Chance an uns zu arbeiten. Denn umso mehr Menschen sich jetzt vorbereiten desto kleiner wird das Chaos sein.
Ich bin auch der Meinung, dass man sich etwas Vorräte anlegen sollte.
Das wichtigste ist aber die innere Vorbereitung/Entwicklung.
Wenn es dunkel wird und wir erleuchtet sind, können wir den anderen Licht spenden und Sie werden uns folgen.
Lieber Christoph, liebe Mitmenschen und Weggefährten,
in letzter Zeit mache ich immer wieder eine mutmachende Erfahrung: wenn ich “ganz normalen” Menschen beim Einkaufen sage, dass wir das Geld wohl bald nicht mehr brauchen und ich mich darauf schon freue, dann reagieren mehr und mehr Menschen mit einem “Seufzer der Erleichterung” und antworten “das wäre schön!”!
Somit zeigt sich mir: es kommt “im Feld” bereits an und verbreitet sich, dass eine Welt ohne Geld für uns alle den Gewinn von Freiheit bedeutet. Und wenn manche dann skeptisch schauen, lasse ich einfach mal den Namen “Franz Hörmann” fallen und verweise darauf, dass er bereits ein Alternativmodell entwickelt hat, wie es ohne Geld funktionieren kann – dann werden die Skeptiker auch hellhörig, schreiben sich den Namen für ihre eigene Recherche auf und erlauben sich den Gedanken, dass es eine Welt ohne Geld geben kann. Ist doch schon ein guter Schritt, oder???
Es macht mir auf diese Art Freude, die Menschen einzubinden, wachzurütteln und “mit ins Boot” zu holen. Diese Erfahrung wollte ich mit Euch teilen und hoffe, dass sie allen LeserInnen Mut macht!
Gestalten wir die Zukunft! Ich freue mich drauf und bin schon dabei
)
Ganz herzlich, Gudrun aus der Südpfalz
Hallo
Mich würde mal interessieren, wann genau es zum Crash und Bankenrun kommt..? Innerhalb der nächsten 10 Monate? Ich habe jetzt noch schnell ein paar Termie beim Zahnarzt für wichtige Sanierungen gemacht, solange ich für diesen Betrag an Geld noch diese Leistung erhalten. Denn rest an mühsam Ersparten werde ich für Vorräte verschiedener wichtiger Dinge ausgeben, in der Absicht diese dann mit anderen zu teilen. Es wird doch erstmal sicherlich sehr chaotisch zugehen oder? Wird das ‘normale’ Arbeitsleben in der Krise weiter laufen können, oder wie kann man sich das vorstellen? Da werden doch milliarden Meschen erstmal einen Schock, eine Art Psychose haben oder wie kann man sich das vorstellen? Ich kann mir das momentan nur schwer vorstellen. Die Zukunft, die Zeit danach kann ich wunderbar vorstellen, aber die davor liegende Krisenzeit, das muß doch ein so gewaltiger Brocken sein…
DANKE für den großartigen 10teiligen Vortrag. Ich habe es sehr genossen und es hat mir enorm geholfen. Es hat genau meinen ‘Geschmack’ getroffen. Es bringt mich nur noch die baldige totale Umbruchszeit etwas ins wanken.. Die Menschen sind doch noch so sehr darin verhaftet. Das sieht man doch momentan, die haben immer noch Hoffung in dieses System und das alles. Viele Grüße, Larissa
Ich würde sagen, da muß man auch erstmal definieren, was man unter Fülle und Reichtum versteht. Und man muß das Geldsystem richtig verstehen. Ich finde die Interviews von Christoph Fasching erklären dies sehr sehr gut, und es gibt auch viele Videos die dieses System genau aufdecken. Michael Mross, ein Börsenspezialist, erklärt das auch sehr sehr gut in seinen Interviews, die man bei Youtube finden kann(z.B. der Crash kommt). Den Rest kann man hier wunderbar nachlesen. Dabei fand ich auch automatisch alle Antworten auf meine Fragen.. Tolle Seite!
Theologische Debatten des Mittelalters
“Ich glaube – und hoffe – auch, dass Politik und Wirtschaft in der Zukunft nicht mehr so wichtig sein werden wie in der Vergangenheit. Die Zeit wird kommen, wo die Mehrzahl unserer gegenwärtigen Kontroversen auf diesen Gebieten uns ebenso trivial oder bedeutungslos vorkommen werden wie die theologischen Debatten, an welche die besten Köpfe des Mittelalters ihre Kräfte verschwendeten. Politik und Wirtschaft befassen sich mit Macht und Wohlstand, und weder dem einen noch dem anderen sollte das Hauptinteresse oder gar das ausschließliche Interesse erwachsener, reifer Menschen gelten.”
Arthur C. Clarke (Profile der Zukunft, 1984)
Eine Zivilisation, die sich nicht mehr mit Kinderkram beschäftigen muss, weil allgemeiner Wohlstand, eine saubere Umwelt und der Weltfrieden selbstverständlich sind, ist nicht etwa eine Utopie für die ferne Zukunft, sondern wäre sogar schon vor der Geburt von Sir Arthur Charles Clarke (1917 – 2008) mit der Erstveröffentlichung von “Die Natürliche Wirtschaftsordnung durch Freiland und Freigeld” (Silvio Gesell, 1916) zu verwirklichen gewesen!
Dass eine halbwegs zivilisierte Menschheit, die bereits Raumfahrt betreibt, etwas im Grunde so Einfaches wie die Makroökonomie (Silvio Gesell: “banalste Selbstverständlichkeiten”) noch immer nicht verstanden hat und darum heute vor der größten anzunehmenden Katastrophe der Weltkulturgeschichte (globale Liquiditätsfalle nach J. M. Keynes, klassisch: Armageddon) steht, was von den “Verantwortlichen” noch gar nicht wahrgenommen wird, beruht auf einer künstlichen Programmierung des kollektiv Unbewussten, die vor Urzeiten erforderlich war, um den Kulturmenschen durch selektive geistige Blindheit an ein bis heute fehlerhaftes Zwischentauschmittel mit Wertaufbewahrungsfunktion (Zinsgeld) anzupassen, damit das, was wir gegenwärtig “moderne Zivilisation” nennen, überhaupt entstehen konnte, und von der insbesondere solche Patienten – unabhängig vom so genannten Glauben (Cargo-Kult) – betroffen sind, die in “dieser Welt” eine “gesellschaftliche Position” erlangt haben. Die Bewusstwerdung der Programmierung nennt sich “Auferstehung”.
Herzlich Willkommen im 21. Jahrhundert:
http://www.deweles.de/willkommen.html
Da gibt es einerseits dieses sehr beliebte, von Esther und Jerry Hicks bekanntgemachte Gesetz der Anziehung, welches durch ein Bewusstsein der Fülle, auf durchaus nachvollziehbare Art, Fülle und Reichtum verspricht! Denn wie Innen so auch Aussen.
Wenn es nun stimmt, dass der Mensch als Einzel-Individuum sein Leben durch seine eigenen Gedanken und Gefühle selbst erschafft, wie lässt es sich dann vereinbaren, dass nun plötzlich–wenn auch schon lange vorbereitend–etwas geschehen sollte, was sich bislang die wenigsten Menschen, auf dem Planeten wirklich wünschen würden, nämlich ein Leben ohne Geld, wo doch jeder sein Glück selbst erzeugt, oder erzeugen kann?
Und sind diese Wünsche von so vielen Menschen nach dem persönlichen Glück und Fülle-Bewusstsein, nicht kontraproduktiv für das Herannahen jener Zeitepoche, welches man als das Post-Finanzielle Zeitalter bezeichnen kann?
Hallo Wolfgang,
zunächst einmal bezweifel ich , dass sich die wenigsten Menschen nach einer Welt ohne Geld sehnen, ich glaube es sind viel mehr als wir denken. Und hängt nicht das persönliche Glück mit von dem Glück ab, was mich umgibt, bzw. sind wir nicht eins? Ich glaube wir sind es , aber spüren es noch nicht so richtig, sind aber auf dem Weg dorthin. Und das , was Esther und Jerry Hicks schreiben, bzw. Abraham, passt hervorragend dazu, denn dieses Bewußtsein der Fülle breitet sich überall aus. Ich freue mich sehr auf diese Welt, die wir uns kreieren und die natürlich mit einbezieht, dass wir alle unser Ego mehr und mehr beiseite lassen. Liebe Grüße und viel Freude beim Zulassen der Fülle auch und besonders der Fülle der Herzen.
Hallo Martina,
Da hast du schon recht damit, doch die oberste Priorität und Konzentration scheint mir bei den meisten daran zu liegen, wie und womit man zu dieser Fülle gelangen kann, und da ist nunmal das Geld das äussere Transportmittel dazu, und es geht den meisten ja nur darum, um äussere Fülle zu erschaffen, wobei die innere vernachlässigt wird.
Überhaupt wissen viele noch nicht, dass Glück nichts mit >sich leisten können< zu tun hat. Denn man nimmt allgemein gern in kauf, dass die rein äusserliche Fülle, eine innere Fülle erzeugt, was nicht stimmt.
Grade die Menschen, die keine innere Fülle haben, wollen diese im äusseren durch Status-und Luxusgütern anhäufen, das hat bisher immer die sogenannte Wirtschaft belebt, und die Ärzte und Krankenhäuser hatten Vollbetrieb, und dennoch wird Geld immer knapper. Nun wird noch härter gearbeitet,und das Wirtschaftswachstum muss wieder ansteigen, um noch weniger Geld zu haben. Es sieht danach aus, dass wir so in die totale Geldlosigkeit hineingetrieben werden, um spätestens dann erkennen zu können, dass man dieses Geld sowieso nicht essen kann, und dass es darauf ankommt, mit seinen eigenen zwei Füssen, seinen eigenen zwei Händen, und sein eigenes Hirn zu nutzen, um seinen eigenen Lebensmittelbedarf selbst zu produzieren…
Das finde ich toll und schön zu lesen was Du schreibst.
Ich finde es auch faszinierend wie Du Deine Ansichten von einem zum nächsten Kommentar so radikal geändert hast. (Das hört sich für mich zumindest so an.) vg
Ich finde es gut, dass was passiert, es ist höchste Zeit und wird uns Menschen, wieder lehren um was es eigentlich geht.Man kann vieles schreiben, man liest viel, Ängste kommen auf, weil man nicht weiss wie es weiter gehen wird. Freuen wir uns auf diesen Umbruch, freuen wir uns darauf wieder ein humaneres Leben leben zu dürfen. Gönnen wir uns dieses Glück…in eine Zukunft gehen zu dürfen, die uns wieder Frieden schenkt, ein miteinader. Respekt vor allem was ist, ist es die an der Zeit unser Leben eine andere Wende geben zu können. Die Menschen hatten es oft in der Hand zu verändern, aber was passierte? jetzt macht es Gott, aber totz allem mit der Liebe die er für uns empfindet, seien wir dankbar dafür. Ich wünsche uns allen die Standfestigkeit und das Vertrauen, dass alles gut wird.
Hallo!
Ein neues funktionsfähiges System ohne Geld:
http://youtu.be/a4p4pA8ivZo