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Jahrhundert-Dürre und Hunger in Ostafrika


Frage: Rund 12 Mio. Menschen in Somalia, Kenia, Äthiopien und Dschibuti brauchen dringend Hilfe, um nicht zu verhungern! So wenig hat es seit 60 Jahren nicht geregnet – Getreide ist um bis zu 260% teurer geworden und somit für die Bevölkerung nicht mehr leistbar. Was sind die Gründe für die Dürre und was können wir tun?

Antwort: Die Menschen, die von dieser Katastrophe betroffen sind, sind wahrlich großartige Seelen, denn sie alle erdulden eine harte Prüfung. Diese Prüfung dient in erster Linie den zivilisierten Ländern – die so genannten “reichen Staaten”, die im Überfluss leben und das Gegenteil dessen darstellen, was die Menschen in dieser Region verkörpern. Alle Menschen sind aufgefordert, sich mit den Menschen dort zu verbinden, ihnen den Trost und die Liebe zu spenden, die sie brauchen, um all das zu erdulden, was derzeit so furchtbar für alle klingt und sich in Bildern zeigt, die den Menschen hoffentlich bald die Erkenntnis bringt, dass sie alle eine Einheit sind und dass sie den Menschen wirklich ernsthaft helfen müssen. Alle Menschen sind gefordert, sich daran zu beteiligen! Es ist notwendig, dass die Menschen verstehen, dass es jetzt erst so richtig von Bedeutung ist, dass die Menschen zusammenwachsen – eine Einheit zu bilden beginnen, denn sonst ist es nicht möglich, dass man den Menschen dort wirklich ernsthaft hilft. Ihr alle müsst wissen, dass es möglich ist, den Menschen schnell zu helfen, doch ist es notwendig, dass ihr erkennt, dass diese Menschen dies alles erdulden, damit ihr erkennt, dass sie nicht diejenigen sind, die dafür verantwortlich sind, dass dies alles erst entstanden ist, sondern dass alle Menschen der Welt mithelfen können, indem sie den Menschen alles senden, was sie brauchen, um ein Leben in Reichtum führen zu können, doch ist dies ein schöpferischer Akt und keine Geldspende. Diese Menschen brauchen eure Hilfe, und es ist wichtig, dass alle Menschen verstehen, dass ihr nur wirklich helfen könnt, wenn ihr dafür sorgt, dass eure Nationen nicht mehr diese Länder so sehr ausbeuten, sondern dafür sorgen, dass die Menschen dort alles haben können, was sie brauchen, um sich selbst helfen zu können. Derzeit ist es ein Erkenntnisweg für alle Menschen weltweit, denn sonst wird es nicht mehr machbar sein, dass ihr alle zusammen diese Einheit schließt, denn diese Menschen stehen vor dem Ende ihrer Existenz.

 


Dieser Beitrag wurde unter Armut / Leid / Zerstörung, Naturkatastrophen, Umwelt, Weltgeschehen veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

10 Antworten auf
Jahrhundert-Dürre und Hunger in Ostafrika

  1. Anja Gundermann sagt am

    Lieber Christoph, wie wahr! Allerdings wird es die meisten zurzeit nicht interessieren, was dort passiert… Ist ‘zu weit weg’… Bzw. wenn man das hört, denken eigentlich alle, dass sie eh nichts tun können…
    Hoffentlich passiert sehr bald etwas, dass wirklich auch den letzten Mensch zum Umdenken bringen muss! Ich warte sehr darauf und freue mich schon sehr auf das, was dann kommt! Liebe Grüße, Anja

  2. Eike sagt am

    Wirklich Nett! Gefaellt mir sehr! Wo ist denn der Facebook-Like-Button?

  3. Linus sagt am

    Der Facebook Like Button wuerde sich gut auf der Seite machen, oder finde ich ihn nur nicht?

  4. Irene Pachner sagt am

    ich würde so gerne helfen und weiß nicht wie? Was, abgesehen von einer Spende kann man machen? Warum hört man nicht viel von den Medien, z.B. Nachbar in NOt? In Österreich wurde die letzten Wochen sehr viel über die großen Töchter u. Söhne diskutiert. das war ein sehr “wichtiges Thema”. Ich hoffe, diese großen Töchter erweisen sich würdig und erkennen die Dramatik und Not der Lage. Wenn jemand einen Vorschlag hat, wie wir schnell und effizient helfen können – bitte zögert nicht und teilt es mit.
    Liebe Grüße, Irene

  5. Maya Tilg sagt am

    Vor kurzem hatte ich ein Erlebnis: Ich bin (noch) Mitglied eines “Wohltätigkeitsvereins”, der mit Veranstaltungen (z.B. Konzerte und Sportwettbewerbe) Geld für sozial bedürftige Menschen (in der Region als auch für Projekte in Afrika) sammelt. Bei der letzten Veranstaltung ist mir so bewusst geworden, das wir (und all die vielen Organisationen, die Gutes tun) mit unseren Geldern letzten Endes nur das System weiter unterstützen. Zweifelsohne hilft das gesammelte Geld, die momentane Not der Menschen zu lindern und das war über Jahre lang sicher sehr wichtig, aber es ist nicht die Lösung sondern nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Ich habe deshalb entschieden, den Verein zu verlassen. Ich möchte lieber – gemeinsam mit anderen – das neue Bewusstsein in die Welt tragen. Wir müssen umdenken, neue Worte sprechen, anders handeln. Bei uns selbst beginnen. Und das jetzt sofort. Je mehr das machen, umso rascher wird sich die Welt verändern und irgendwann brechen die Systeme der Macht und Gier zusammen, weil sie keinen mehr haben, der sie unterstützt und mitträgt.

  6. Astrid Brandt sagt am

    Liebe Maya, danke für deinen Beitrag. Du sprichst mir aus dem Herzen. Mir ist inzwischen auch klar, dass keine Spende irgendjemandem je wirklich weiterhilft. Derjenige behält dadurch den Almosenstatus und bleibt abhängig…und trotzdem kann ich nicht einfach an Menschen vorbeigehen, die um eine kleine Spende bitten, für Afrika habe ich auch einen kleinen Betrag gespendet angesichts dieses enormen Leids UND suche auch aktiv nach einer Möglichkeit, mit Gleichgesinnten eine Gruppe zu bilden und zu schauen, wie wir das neue Bewusstsein konkret umsetzten und andere Menschen damit erreichen können… In meiner eigenen Familie werde ich noch belächelt(ausser von meinem jüngsten Sohn, 15)… Wir finden einen Weg, denn es werden immer mehr, deren Bewusstsein erwacht und die Macht- und Geldsysteme sind extrem marode. Liebe Grüsse, Astrid.

  7. Jürgen Aichhorn sagt am

    Danke Maya, du hast das so schön auf den Punkt gebracht.

    • Martina Dissertori sagt am

      Schliesse mich dem Dank für Mayas Kommentar an-er trifft wirklich das Wesentliche zum Thema Geld.

  8. Markus Teller sagt am

    Und wie bringen wir das neue Bewusstsein in die Welt? Als Heiler sende ich heilsame Energien in diese Regionen. Aber wie können wir Leute dazu bringen nicht zu spenden und zu erkennen, dass das System unterstützt.
    Herzlichen Gruß,
    Markus

  9. Anja Gundermann sagt am

    Zum Blutbad in Norwegen:

    Vielen Dank für die Worte, lieber Christoph!
    Allerdings wird es – wie es zur Zeit noch auf der Erde ist – nur schwer gelingen, solche Gruppen zu unterbinden. Bzw. so wie es aussieht, war das ja auch nur eine einzelne Person. Unterbinden gut und schön – aber die Basis, die Grundlage allen Seins muss eine völlig andere sein. Solche Personen/Gruppen werden zurzeit – in der Dualität – nicht einfach einsichtig, nur weil man ihnen das nahe legt. Wir können uns ja auch schlecht hinstellen und gleiches mit gleichem vergelten – dann wären wir schließlich genauso.
    Das Einzige, was wir im Moment tun können, ist unser ganzes Mitgefühl zum Ausdruck bringen: sowohl für die Opfer und deren Familien als auch für den Täter.
    Und beten und all unsere Licht-Energie in die Sichtweise der Neuen Zeit hineingeben.
    Je mehr sich daran beteiligen, je eher kann sich alles zum Guten wandeln. Wir haben die Macht dazu. Laßt uns anfangen. Jetzt.

    Ganz viel Licht und Liebe für euch,
    Anja


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