Das Leben auf der Erde geht nun in eine Phase, die man als die Auslaufphase bezeichnen könnte. Euer Leben wird sich deshalb in der nahen Zukunft in vielen Bereichen grundlegend wandeln, doch solltet ihr dies als erstes dafür benutzen, um euch zusammenzutun und gemeinsam diese neue Welt zu erschaffen. Ihr konzentriert euch so sehr auf das Zusammenbrechen eurer Systeme, sodass diese immer noch intensiver zu Tage treten werden, als euch vielleicht lieb sein könnte. Konzentriert euch auf das, was danach kommen soll, denn das ist der Fokus, worum ihr euch kümmern solltet. Diese Welt, von der wir hier schon so lange sprechen, kann auf gar keinen Fall durch einen einzelnen Menschen erschaffen werden – es bedarf einer Menge von Menschen, die immer und immer wieder an der Vision der neuen Zeit arbeiten – daher ist es so wichtig, dass ihr zusammenkommt, um gemeinsam an der Schöpfung dieser Welt zu arbeiten.

Ja ich verstehe diese Aussage, aber das Zusammenkommen erscheint mir so schwer. In meinem Umfeld wird mir noch zu wenig “geglaubt”. Noch stehe ich alleine da! Es muss wohl erst richtig losgehen und dann können sich die Leute vermehrt zusammentun und darüber reden buw. handeln oder erschaffen.
ja das sehe ich genau so.
aber wir haben heute abend ein treffen von mindestens 10 menschen in weiz(Nähe Graz) wo wir ein gemeinsames miteinander besprechen.
eine freundin von mir hat dieses treffen ins leben gerufen.
Altes saatgut vermehren und kostenlos weiterreichen, usw. ganz genau weiß ich auch noch nicht bescheid, aber ich bin schon voll gespannt auf heute abend.
es werden einige interessante menschen hinkommen, die sich eine welt ohne geld vorstellen können.
Hallo Hannes, ich werde mich am 8.11. mit einer Gruppe Gleichgesinnter treffen, könntest du mir bitte vorher deine Erfahrungen mitteilen? i.pachner@almtal.net – danke, das würde mir sehr helfen.
es scheint so, daß alle alles überlegen, wie das Geldsystem zu retten ist, alle hoffen eine Lösung zu finden, damit das Geld weiterhin funktioniert: Gipfeltreffen; Rettungsschirme aller Art; neu Währungen; Gold-Silber Gelder ect. ect. – Keinem kommt DIE IDEE in den Sinn eine Welt ohne Geld zu erschaffen. Man muss ja ersteinmal auf diese GENIALE IDEE EINER WELT OHNE GELD kommen! Hoffen wir daß unsere Mitmenschen bald diesen gnadenvollen Gekankensblitz erhalten und von diesem neuen Ausgangspunkt kann man miteinander besprechen wie wir in einer Welt ohne Geld leben können.
Eine Welt OHNE GELD – für mich das einzig Logische seit ich mich in meinem derzeitigen Fleischkostüm inkarniert habe.
Aber wie soll man die derzeitigen “Führer der Menschheit” zum Umdenken bewegen? Stellt euch vor, wir – die wir an eine Welt ohne Geld glauben – müssten vom Gegenteil überzeugt werden. Wie soll das gehen?
Da die Menschheit – mehr oder weniger – freien Willen besitzt, ist das eine Sysiphusaufgabe…
Ich überlege auch schon lange, was man in einem kleinen “Netzwerk” von Gleichgesinnten bewirken kann. Ich hatte dazu auch eine Art Gleichnis vor Augen: Man stelle sich ein großes Gebäude vor das brennt. Ich bin aufgefordert dieses zu löschen, habe dafür aber nur ein einziges Glas mit Wasser zur Verfügung. Was passiert wenn ich das Wasser auf den Brandherd kippe? Richtig, es verdampft bevor es auch nur mit den Flammen in Berührung kommt. Was passiert aber wenn mir mehrere Menschen zur Hilfe eilen? Auch nicht viel mehr.
Also, wieviele Menschen braucht es um wirklich etwas zu verändern? 100, 1.000, 10.000, oder noch mehr? Wieviele Menschen muss man erreichen, bzw. kann man überhaupt erreichen damit man tatsächlich etwas bewirkt? Wenn ich mir die Lethargie des “Pöbels” – nicht böse gemeint – so vor Augen halte, wird es noch hunderte Jahre dauern bis alle erwacht sind. Noch immer ist Fußball oder der Skizirkus viel interessanter als die geistige Entwicklung. Der Glaube an die “reale Welt” lässt keine anderen Ansichten zu. Brav wird am Sonntag in die Kirche gegangen, über das Wetter philosophiert, und dann kippt man sich im Kollektiv ein gepflegtes Bierchen hinter die Binde.
So sieht es derzeit leider aus, um bis in einem Jahr so ein Umdenken zu bewirken muss schon etwas ganz Großes passieren. Der Großteil der Menschheit schläft tief und fest.
Es ist zu befürworten wenn wir Gleichgesinnte uns vernetzen. Aber das Problem dabei ist, dass wir ja schon an andere Werte glauben, uns müssen wir nicht mehr überzeugen. Andere zu überzeugen geht sowieso nicht. Und vor allem: wer sagt uns dass wir das dürfen?
Dass wir nur durch unser anderes Denken Einfluss nehmen auf das kollektive Gedächtnis der Menschen ist schon sehr unwahrscheinlich. Dafür sind die anderen viel zu viele…
Was also können wir durch unser Handeln bzw. Denken konkret bewirken?
Lieber Grafisto,
Überzeugen kann sich jeder Mensch nur selbst, und wir können unsere Überzeugung anderen vorleben und immer wieder gute Gedanken an diese Menschen schicken und fest daran glauben, dass wir immer mehr werden, die den geistigen Weg gehen. Wie schnell die noch schlafenden Menschen erwachen, liegt auch daran, dass wir glauben und vertrauen und keinen Zweifel zulassen. Wie lange hat es denn bei uns gedauert, wieviel Zeit ist vergangen, seit Jesus die Menschen gelehrt hat? Wir bewirken immer etwas und ich wünschen mir nur noch Gutes. Liebe Grüsse
Lieber Grafisto,liebe Birgitt,
ich möchte noch etwas hinzufügen was die Frage betrifft, wie man die schlafende Bevölkerung erreichen kann. Es ist alles richtig, was ihr sagt: wir selbst brauchen uns nicht zu überzeugen, und einer allein vermag nicht viel zu erreichen, obwohl auch das nicht ganz richtig ist. Jeder Mensch, der in Liebe an die Vision der neuen Welt glaubt, tut ein Stück dazu, dass sie Wirklichkeit wird und — auf das Kollektiv überspringt. Vergesst den hundersten Affen (nach der morphischen Feldtheorie) nicht. Wenn die kritische Masse erreicht ist, springt die Vision von selbst über. Und so wird es auch geschehen. Das einzige, was wir tun müssen, ist, in Liebe an die neue Welt zu denken, sie zu fühlen und sie bereits im Jetzt entstehen zu sehen. Das ist alles.
Euch ganz liebe Grüße
Susanne Sejana
Ich versuche nun mit Flyern in Briefkästen auf diese Vision aufmerksam zu machen, damit die Leute wenigstens in etwa wissen, was gerade passiert, wenn es dann los geht. Vielleicht fällt den Leuten dann der Übergang leichter…
Die Gründung einer spirituellen Gruppe geht wirklich einfach,auch wenn das persönliche Umfeld noch recht skeptisch ist.
Ich habe einen Flyer kreiert und ihn zusammen mit dem Link des 3-teiligen Interviews von Christoph Fasching in München an Menschen gesandt, von denen ich wusste, dass sie offen sind für das Neue und solchen, von denen ich dachte, es könnte sie zumindest interessieren mit der Bitte, das Mail weiter zuleiten an ihr Umfeld, von dem sie wissen oder denken, sie möchten sich in einer spirituellen Gruppe zusammentun, für Austausch, Diskussion, Gedanken-ÖKOLOGIE und -HYGIENE, sowie der Entwicklung von Aufgaben für den bereits im Gange befindlichen Umbruch.
Wer weiss was, wer kann was, wer hilft bei was, wer tut dies und wer tut das, usw!
Innert 5 Tagen hatte ich eine Gruppe von über 30 Personen – nach oben noch offen. Spätstarter kommen immer im letzten Moment. 1. Sitzungs-Abend Freitag 28.10.2011 – 3 Stunden. Dort werden auch Daten festgelegt, an denen sich die Gruppe regelmässig trifft, sich ergänzt, umorganisiert, neu ordnet und neu ausrichtet, bzw. Grundlagen erschafft…..
Traut euch, es funktioniert!
Allen herzliche Grüsse aus CH-St. Gallen
Theodora
Ihr Lieben alle!
Ein ganz einfacher aber sehr wirkungsvoller Grundgedanke kann den Beginn eines neuen Austausch-, Bestärkungs- und Vernetzungsortes gut unterstützen. Nämlich immer auf das zu achten, was vor Ort schon da ist. Oft haben wir wunderbare Ideen und Visionen und schauen dann auf das, was wir brauchen, um sie umzusetzen. Es fällt uns gar nicht auf, dass wir damit genau auf das achten, was uns fehlt. Beginnen wir doch mit dem was wir haben! Es ist verblüffend einfach und ganz wunderbar, was sich daraus entfalten kann.
Von Herz zu Herz
Ursula
Liebe Theodora,
Um welche Uhrzeit trefft ihr euch denn? Ich komme aus der Region Thun, möchte aber nachher noch nach Hause mit dem Zug. Sonst ein ander mal?
Herzliche Grüsse,
Béa
Liebe Bea
Der Beginn ist jeweils um 19 – 22h
Langgasse 3a, 9008 St. Gallen
071 244 18 40
Würde mich freuen
Lieber Gruss
Theodora
Liebe Béa
Ich komme auch aus deiner Gegend. Für den Fall, dass du am Freitag in St. Gallen warst und dort Ideen bekommen hast, bin ich auch sehr interssiert. Wir könnten uns aber auch so treffen…
Vielleicht sind noch Andere daran interessiert? (Thun/Bern/Fribourg)
Herzliche Grüsse
Madeleine
079 527 24 79
in Villach im “Seelenklang”, Tschabuschnigstr.12 – findet am 04.11. um 19 Uhr das nächste Treffen zu diesem Them “Welt ohne Geld” statt.
Ausserdem am 11.11.11 um 11.11Uhr (d.h. von 10.30-11.30Uhr) eine Meditation zum Thema “Neue Welt”, Transformation der “Alten Welt”, in uns und um uns herum. Sich in Liebe verbinden mit Mutter Erde und dem Bewusstsein der Neuen Zeit.
Ich werde dabei sein, es sei denn in Deutschland, Raum Ettlingen kommt eine Gruppe zu diesem Thema zusammen, dann werde ich dort dieses Energie- und Bewusstseins-Feld stärken. Ich grüße euch von Herz zu Herz. Veronika
http://www.Veronika-Schlotterer.com
Theodora Mis,
würdest du mir auch mal so einen Flyer zum Gründen einer Gruppe per E-mail senden? Ich möchte es auch gerne versuchen in meinem Umfeld. Ich brauche nur noch ein bischen Inspiration. Kontakt-Formular findest du auf meiner Seite.
Liebe Grüße
Nadine
Heute, 31.10.2011 kommt um 21.30Uhr auf 3SAT eine Sendung names “Regional statt Global”!
Vielleicht ganz interessant….
Danke, super, ich hab noch dazu Zeit!
Lieber Grafisto,
Deine Antwort über eine Welt ohne Geld hat mich dazu angeregt, Lösungen zu suchen. Da habe ich nocheinmal Band I. “Die Gesellschaft 2015″ gelesen und auf Seite 84 unten und Seite 85 oben, die Antwort auf Deine Überlegungen gefunden. Lies mal nach, das ist richtig logisch, was da steht. Es ist etwas im kommen, das sich alle die jetzt noch nichts davon wissen wollen, sich freiwillig für eine Welt ohne Geld entscheiden. ….ich zitiere aus dem Buch: “Diese Gesellschaft wird promt damit reagieren, dass sie wählt, künftig kein Finanzsystem mehr aufzubauen und dadurch der Bewertung über das Geld oder sonstige materielle Werte zu entkommen.”
Liebe Grüsse, Teresa
Ja, ich habe auch alle 4 Bücher von Christoph gelesen und war begeistert. Einige Passagen muss man wirklich nach ein paar Monaten nochmals lesen zum einen weil es dann schon aktuell ist und der Blickwinkel sich geändert hat und auch um sich aufs Wesentliche zu konzentrieren. Es ist natürlich faszinierend sich eine Welt ohne Geld vorzustellen, sich darüber zu unterhalten und diskutieren zu können. Für die Einen ist es bereits sehr real und logisch, für Andere unrealistisch und beängstigend. Wichtig ist finde ich gerade jetzt das Geld, Materielle Werte etc. nicht überzubewerten, sondern derzeit noch als Zahlungsmittel und das bestehende Finanzsystem als Auslaufmodell zu sehen. Das Jetzt und Heute zu genießen. Sich zeitgleich einen Plan B mit den notwendigen Kontakten zurechtzulegen und mit Vertrauen, Zuversicht und Herz der Zukunft entgegenzugehen. lg Erika
Was mich traurig macht: daß sich selbst die fortschrittlich denkenden Leute auf den großen Zusammenbruch vorbereiten, indem sie überlegen, wie sie dann Kartoffeln anpflanzen usw. – nur für sich selbst sorgen; das Einzelkämpfertum wird wie selbstverständlich weiter gelebt. Nur der Gedanke „wie sichere ich MEIN Überleben“ – kein Gedanke an die Gemeinschaft. Die Idee der 5. Dimension ist ja gerade die Gemeinschaft: wenn es kein Geld mehr gibt, sollen wir uns organisieren und ausarbeiten, wie wir ohne Geld jeden versorgen. Jeder darf ein bißchen Mitarbeit einbringen.
Wenn ich das sage, höre ich immer das Argument „aber wir haben keinen Acker, und die Bauern werden ihr Zeug nicht teilen wollen“. Immer dieses Argument: „die anderen werden nicht mitmachen“. Genau diese Sperre im eigenen Denken ist es, woran es letztendlich scheitern kann: den anderen nicht zutrauen, daß sie ihr Bewußtsein öffnen. So bewegt sich auch nix, und das Hindernis sind hier nicht die “anderen”, sondern man selber: die Unwilligkeit, überhaupt im eigenen Denken die Möglichkeit zuzulassen, daß sich die Gesellschaft verändern könnte.
Sehr schade und frustrierend – aber ich merke, daß ich diese Leute auf dieselbe negative Art sehe und den gleichen Fehler mache.
Wird tatsächlich, wie in Christophs Büchern beschrieben, das Einheitsbewußtsein der 5. Dimensionen in all diesen noch so scheinbar unbeweglichen Menschen durchsickern? Ich hoffe es vom ganzen Herzen.
Lieber Daniel,
!
Deine Worte machen mich betroffen! Weisst du, wie oft ich bereits gedacht habe- zum Glück haben wir einen kleinen Hof und UNSER Land.?
Obwohl ich dann schon sehe, dass wir alle den Acker am Bebauen sind, bin ich froh, dass es sich um UNSEREN Acker handelt…
Vielen Dank, Daniel! Ab heute werde ich mir in meinen Zukunftsvorstellungen mehr in der Gemeinschaft vorstellen. Mein Ego wird sich wohl in Demut zurücknehmen müssen
Namasté, Béa
hallo ihr Lieben,
es passiert schon sehr viel,
seht mal in diesen link:
http://www.neuesgeld.com/page.php?id=93
ich habe einen Vortrag gestern besucht und es hat mich sehr überrascht, was da schon alles in Bewegung ist.
Interessantes Thema mit der Vorsorge und Selbstversorgung! Es geht ja um geben und nehmen…
Man wird nicht viel bekommen können wenn man nicht bereit ist selbst was zu geben. Es muss ja nicht sein dass es von der selben Person kommt, oder die gleiche Form annimmt.
Auf dem Land mag sein dass man da ein direktes Tauschgeschäft leichter einfädeln kann, Nahrung gegen Dienstleistung zB, aber in der Stadt ist es dann bissl komplexer. Es geht ja auch um wie werden zB Energie, Infrastruktur, Maschinenbau usw gehandelt.
Aber eigentlich was hindert uns denn daran genau das gleiche weiterzumachen wie jetzt, mit Ausnahme aller unötigen Finanz und Verwaltungsjobs? Dazu wird jeder die Möglichkeit haben sich nun endlich dort so einsortieren zu können wie er es möchte, mal bei Lufthansa helfen, mal beim Teesalon dienen, mal Transporter spielen, mal Fussballtrainer, mal alle Kinder beim Ausflug betreuen, und ein Hausbauprojekt zu führen mit Leuten die man dafür begeistern konnte mitzumachen, und sowieso die Strasse sauberzuhalten, und am nächsten Sonntag beim Ernte einfahren auf dem Land zu helfen…
Es wird dann jeder das genau machen können was er will wann er will, wieviel er will. Die Welt fügt sich perfekt, ich sehe absolut nicht wie das nicht gehen sollte, im Gegenteil, unser jetziges System ist komplett sinnlos, chaotisch und total ineffektiv. Wieviele Leute sind sowas von kaputt sich unnützlich zu fühlen wo die sind?
Es geben sich dann tausend Kontakte, jeder kann jedem dann helfen wie es sich fügt, fliesst und gut anfühlt, auch mit der Verantwortung für die Gemeinschaft (alle müssen auch mal Müll räumen…) Wer hier noch was für sich zurückhalten will (sein Land, seine Ernte zB) wäre absolut schön doof sich so auszuschliessen (aber seine Wahl – er bekommt dann halt auch nix von den anderen…)
Wenn ich mich umschaue leben wir dann im absoluten Überfluss, soviel werden wir vorher nie gehabt haben, ich sehe dass wir alle etwa auf dem Lebensqualitätsniveau der heutigen Reichen werden leben können, unter der einzigen Bedingung dass wir selber von uns geben in Form von Sorgen für die Gemeinschaft.