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Thronrede des Niederländischen Königs zur fatalen Lage des Sozialstaates


Der Niederländische König verkündet den Niedergang des Wohlfahrtsstaates, so titulieren die “Deutschen Wirtschafts Nachrichten” in ihrem nachfolgenden Artikel die Thronrede des Holländischen König Willem-Alexander. Seine Aussagen sind bezeichnend für die verlogene Situation weltweit – endlich einer, der den Mumm hat, die Wahrheit zumindest andeutungsweise auszusprechen. Die ganze Wahrheit sagt er natürlich nicht, denn das wäre vorerst noch zuviel für das Volk. Die Wahrheit ist, dass alle Sozialleistungen jetzt schon so gut wie nicht mehr finanzierbar sind und in sehr naher Zukunft ein Totalausfall zu erwarten ist. Das bedeutet, dass jeder, der in einem direkten Abhängigkeitsverhältnis zum Staat steckt, mit gravierenden Veränderungen zu rechnen hat.

Macht Euch selbst ein Bild:

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Niederländischer König verkündet das Ende des Wohlfahrts-Staats
Deutsche Wirtschafts Nachrichten | 20.09.13, 00:50 | 43 Kommentare
Der niederländische König Willem-Alexander hat in seiner ersten Thronrede den Bürgern reinen Wein eingeschenkt. Der Sozialstaat ist am Ende, alle müssen nun die Schulden der vergangenen Jahre abtragen. Die Niederländer müssten künftig selbst die Verantwortung für ihre Gesundheits- und Altersversorgung übernehmen.

Der niederländische König hatte den Bürgern seines Landes eine schlechte Nachricht zu überbringen: Der Wohlfahrtsstaat ist am Ende, die Bürger müssen für sich selbst sorgen.

Der neue König der Niederlande, Willem-Alexander, hat in einer Thron-Rede vor dem Parlament das Ende des Sozialstaats angekündigt. Doch die niederländischen Wähler sind mehrheitlich gegen weitere Sparmaßnahmen bei den Sozialleistungen.

„Aufgrund der sozialen Entwicklungen wie der Globalisierung und einer alternden Bevölkerung, sind unser Arbeitsmarkt und unsere öffentlichen Leistungen nicht mehr angemessen für die Herausforderungen der Zeit“, sagte der König, die von Premier Mark Rutte (VVD) und seiner Regierung verfasst worden war.

„Der klassische Sozialstaat wandelt sich langsam aber sicher in eine Teilnahme-Gesellschaft“, wo die Bürgern für sich selbst sorgen müssten. Für Probleme wie die Altersversorgung müssten sie zivilgesellschaftliche Lösungen finden, so Willem-Alexander.

Der König wörtlich:

„Unsere Wirtschaft schwächelt und das schon seit langem. Durch die Finanz-Krise haben sich unsere wirtschaftlichen Probleme noch verschärft. Ein Teil unseres Wohlstands wird über Schulden finanziert. Nun ist es vielleicht auch an der Zeit, dass die Bürger, die Unternehmen und die Banken ihre Bilanzen in Ordnung bringen.“

König Willem-Alexander stellte die Kürzungen nicht als eine vorübergehende Maßnahme in der Krise dar, sondern als eine dauerhafte Veränderung.

Die niederländische Regierung kämpft zurzeit darum, ihre Sparprogramme durch den Senat zu bekommen, wo sie keine eigene Mehrheit hat. Dazu gehören Kürzungen im Gesundheitssystem, bei den Renten und beim Arbeitslosengeld.

Ruttes Regierung stellt die Sparmaßnahmen als verantwortungsvoll und als historische Notwendigkeit dar. Die Kürzungen seien notwendig, weil die Niederlande im kommenden Jahr voraussichtlich die von der EU geforderte Defizitgrenze von 3 Prozent verfehlen werden.

Seine rechtsliberale VVD hat sich dafür ausgesprochen, dass die Regierung weniger in das Leben der Bürger eingreifen sollte. Und viele Wähler aus dem Mitte-Rechts-Lager stimmten Kürzungen in den Bereichen Entwicklungshilfe, öffentlicher Rundfunk oder Energiepolitik zu. Doch die Einschnitte bei den Sozialleistungen haben sich als extrem unpopulär erwiesen. Ruttes Regierung liegt in aktuellen Umfragen schlecht wie nie zuvor.

Geert Wilders, dessen oppositionelle PVV aufgrund ihrer EU-Kritik in Umfragen vorn liegt, nannte die Rede des Königs eine „Horrorgeschichte“. Neben der PVV haben auch die Sozialisten an Zuspruch in der Bevölkerung gewonnen, weil auch sie die Sparpolitik der Regierung ablehnen (mehr hier).

Hier der Link zum Original-Artikel der DWN

passend dazu der Artikel BIZ: Die mächtigste Bank der Welt kündigt den Crash an

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Erstmals wurde es nun öffentlich eingestanden und ausgesprochen – das System ist nicht mehr zu halten und die Verantwortung für sein Wohlergehen geht auf jeden einzelnen Menschen oder besser gesagt auf die Gemeinschaft der Menschen in den Regionen über. Dies betrifft nicht nur die Niederlande – auch alle anderen Länder sind davon betroffen, nachdem in den nächsten Wochen da und dort Wahlen anstehen, schweigt man derzeit noch darüber. Die Politik bzw. die Politiker haben sich nun selbst aus dem Spiel geworfen und müssen öffentlich eingestehen, dass sie überflüssig geworden sind und keine Lösungen für die Herausforderungen unserer Welt haben. Bald wird die größte Partei die der Nichtwähler sein! Die Bankrotterklärung der Holländischen Regierung / des Systems ist die Bestätigung dessen, was uns aus der geistigen Welt schon lange angekündigt wurde und jetzt wird uns erneut sehr ans Herz gelegt, aktiv zu werden und unsere Transformation voranzutreiben, um die Abhängigkeiten loszuwerden und unsere Bewusstseinsfelder zu klären. Die Werkzeuge dazu findet Ihr hier.

Parallel dazu ist es jetzt umso wichtiger, das umzusetzen, wovon ich in meinem Video “Der Wandel sind wir” ausführlich gesprochen habe. Hier der Link auf YouTube. Nicht zu handeln könnte massive Auswirkungen haben und uns in eine vergleichbare Ausgangslage wir vor dem 1. Weltkrieg bringen. Wenn Ihr gerne handeln möchtet, Euch aber der Antrieb, die Motivation und der Glaube an die Machbarkeit fehlen, dann ist es umso wichtiger, die eigene Transformation intensiv anzugehen!

“Die Welt besteht nicht daraus, was der Mensch tut, sondern was der Mensch ist!”

Gemäß diesem Grundsatz ist zuerst die Transformation unseres Seins wichtig, um daraus die geeigneten Aktivitäten ableiten zu können und diese Welt grundlegend neu zu definieren. Solange die Menschheit in der Ohnmacht verweilt, wird ihre uralte Programmierung für entsprechende Ergebnisse sorgen, die uns keinesfalls gefallen werden!



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