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Paradoxon #2: Frauen vs. Männer


Das 2. Paradoxon, das ich Euch hier näher bringen möchte betrifft den Kampf der Geschlechter:

Männer, als Vertreter des angeblich starken Geschlechts, sehen sich immer wieder damit konfrontiert, dass Frauen grundsätzlich das Gegenteil von dem tun, was sie tun sollten und als logisch erscheint. Sie handeln in vielen Situationen auch dann anders, wenn es möglicherweise zu ihrem Nachteil geraten könnte. Sie tun es scheinbar aus Prinzip, nur um gegen die Männer sein zu können. Als Reaktion versuchen die Männer mit sachlich logischen Argumenten den Frauen klar zu machen, dass es genau so sein muss und die Frauen stimmen dem vom Verstand her in vielen Fällen auch gerne zu, aber sie tun es trotzdem häufig anders und argumentieren mit allen möglichen Gefühlen. Männer denken logisch, Frauen folgen ihren Gefühlen. Ein Umstand, der die Männer oft an den Rande der Verzweiflung bringt und eine Lösung des Geschlechterkampfes scheint nicht in Sicht.

Männer neigen aufgrund dessen dazu, Ihre Stärke auf verschiedenste Art und Weise einzusetzen und ihren Willen mit Nachdruck durchzusetzen. Dass dies der falsche Weg ist, das wissen wir ja bereits, doch mangelt es an Verständnis, warum es diesen Geschlechterkampf überhaupt gibt und was seine Ursachen sind. Bei genauerer Betrachtung ist folgendes festzustellen:

In unserer Gesellschaft und in unserem Bewusstsein ist veranlagt, dass die Frauen, das schwache Geschlecht, den Männern dienen. Als Untergebene drücken sie ihren Widerstand auf die unterschiedlichste Art und Weise aus – sie agieren meist unbewusst gegen die Männer und drücken ihren Widerstand im Kampf der Geschlechter aus. Sie erscheinen als der Aggressor, doch ist die eigentliche Aggression die Unterdrückung des Weiblichen in unserer männlich dominierten Welt. Die Waffen, mit denen die Frauen kämpfen, sind vielfältig und meist gar nicht als solche zu erkennen. Um den Geschlechterkampf endgültig zu beenden sind folgende Voraussetzungen zu schaffen:

1. Die Männer müssen tief in sich respektieren, dass Frauen gleichberechtigt und gleichwertig sind. Dazu ist es erforderlich, diesen kollektiven Glaubenssatz zu transformieren:

  • Eine Frau ist weniger wert als ein Mann

und diesen neuen Glaubenssatz im persönlichen Bewusstseinsfeld zu verankern:

  • Frauen sind gleich viel wert / Liebe / allumfassende bedingungslose Liebe

2. Frauen müssen ihren Widerstand aufgeben und ihren Selbstwert erhöhen und stabilisieren. Dazu sind folgende Glaubenssätze zu transformieren:

  • Ich bin nicht berechtigt, einem Mann ebenbürtig zu sein
  • Keinesfalls darf ich meinen Widerstand gegen die Männerwelt aufgeben
  • Keinesfalls dürfen Männer über mich bestimmen
  • Ich bin nicht in der Lage, mich durchzusetzen
  • Ich bin nicht berechtigt, den Männern alles zu geben
  • Keinesfalls dürfen Männer ein Leben führen, in dem sie vollkommen zufrieden sind
  • Ein Mann ist es nicht wert, geliebt zu werden

Stattdessen ist es dienlich, dass Frauen diesen neuen Glaubenssatz im Bewusstseinsfeld integrieren:

  • Ich bin gleichberechtigt und alle Männer sind gleich viel wert, wie ich selbst / Liebe / allumfassende bedingungslose Liebe

3. Um den Geschlechterkampf in einer Beziehung vollständig zu beenden, ist es wichtig, dass die Frauen sich für ihren Mann vollständig öffnen, sich selbst als Göttin erkennen und auf ihren Gott in Augenhöhe zugehen. Dies gelingt jedoch nur, wenn folgende kollektive Glaubenssätze transformiert wurden:

  • Kein Mann hat das Recht, mich vollends zu lieben
  • Ich bin keinesfalls in der Lage, einen Mann vollkommen zu vertrauen
  • Kein Mann darf mich jemals wieder als nicht gleichberechtigt ansehen
  • Keinesfalls werde ich in diesem Leben einen Mann vollkommen lieben

und dieser neue Glaubenssatz im System verankert ist:

  • Mein Mann ist derjenige in meinem Leben, der vollends versteht, was ich brauche / Liebe / allumfassende bedingungslose Liebe

Es wird Zeit, dass der Ausgleich bei Mann und Frau vollständig erfolgt, um Harmonie in das Miteinander zu bringen (siehe dazu “Programmcode: Lebenslust & Liebe” / Status der Menschheit / Ausgleich m/w). Dies betrifft nicht nur die Partnerschaft, sondern alle Bereiche, in denen Männer und Frauen aufeinandertreffen und zusammen wirken. Wichtig ist ebenso, dass die unterschiedlichen Rollen von Männern und Frauen verstanden und respektiert werden und insbesondere Frauen aufhören, in Männerrollen zu schlüpfen und für Gleichberechtigung zu kämpfen. Ein Kampf hat immer abwechselnd Gewinner und Verlierer, doch wenn die Energien harmonisiert werden, dann hört der Kampf auf und es beginnt ein verständnisvolles Miteinander, in dem jeder seine Stärken einbringen kann und das Endergebnis die bestmögliche Lösung für alle darstellt. Eine vollkommene Schöpfung geschieht erst, wenn diese beiden Energien ausgeglichen, harmonisch miteinander verschmelzen.

Bei dieser Gelegenheit möchte ich Euch ergänzend auf diesen Blogeintrag hinweisen:

http://www.botschafterdeslichts.com/weltgeschehen/allgemeines/partnerschaft-und-sexualitat-aus-der-sicht-der-seele/

… und schon ist das Paradoxon #2 keines mehr!

 

Nachtrag vom 9.8.2013:

Robert hat in seinem Kommentar vom 8.8. eingewendet, dass ich mehr auf die Männer und deren Arbeit an sich selbst eingehen sollte, denn es sieht so aus, als ob hier die Frauen viel mehr zu tun transformieren hätten …

Dazu ist zu sagen, dass wir hier vom kollektiven Bewusstsein und seinen Programmierungen sprechen und diese sind in vielen Bereichen sehr komplex und schwer zu durchschauen und vor allem keinen Unterschied zwischen Mann/Frau machen. Die Kollektive Programmierung verfolgt nur ein Ziel – und diese ist eine gewollte Erfahrung zu ermöglichen. Das Leben ist ein Experiment und die Grundlagen, die das Experiment ermöglicht haben, finden wir in unserer Programmierung.

Der Grund, warum bei den Frauen mehr Glaubenssätze vorhanden sind ist der, dass gemäß dem Spiegelgesetz den Frauen ihre Programmierung durch das Verhalten der Männer aufgezeigt wird. Wir Ihr als Leser meines neuen Buches ja wisst, erschaffen wir alle Situationen selbst und dies ist hier ganz konkret der Fall. Die Frauenwelt schiebt die Schuld auf die Männerwelt und verurteilt diese, die Frauen zu unterdrücken. Dies ist auch so, doch wie Ihr wisst, gibt es keine Schuld, sondern nur Ursache und Wirkung. Und die Ursachen habe ich oben aufgezeigt und Euch allen zur Transformation angeboten bzw. lege ich Euch diese ganz besonders ans Herz! Beide Seiten tragen die Ursache in sich und diese wechselseitige Wirkung zu erfahren macht es ja noch etwas verwirrender, denn zum Wachstum des Bewusstseins gehört auch dies zu erkennen dazu! Es wäre ja zu einfach, die Programme alleine bei den Männern zu suchen, denn diese sind ja die “Bösen” und tun den Frauen nur “Schlechtes” an, doch das ewige Verurteilen muss ein Ende finden und hier ist es plakativ, dass es keine Schuld gibt und die Frauenwelt einen bedeutenden Teil der Ursache in sich trägt.

Alles Liebe
Christoph


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