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Gibt es sogenannte “Hoffnungslose Fälle”?


Wie Du weißt, beschäftige ich mich seit Jahren damit, das Leben und seine Gesetzmäßigkeiten zu verstehen und daraus Werkzeuge abzuleiten, wie sich jeder sein Leben so gestalten kann, dass er in der emotionalen und materiellen Fülle glücklich leben kann.

In diesem Zusammenhang bin ich kürzlich erneut mit jemandem zusammengetroffen, der einen Bezug zu einem Teil meiner Familie hat. Ein Mann, der zutiefst unglücklich ist, ein entsprechend von vielen Schwierigkeiten geprägtes Leben führt und als mächtiger Energieräuber durchs Leben geht. Ein schwarzes Loch, das alle Raumenergien und Wesenheiten in seinem Umfeld mit seiner niedrigen Schwingung in eine Abwärtsspirale zieht.

Ich habe bereits mehrfach versucht, ihm zu helfen, ihm wertvolle Tips gegeben und ihm angeboten, mit ihm Transformationsarbeit zu leisten. Es hat jedoch alles nichts geholfen, er wollte nichts annehmen und sich in sein Leid weiter hineinsteigern. Nun bin ich der Sache tiefer auf den Grund gegangen, denn ich wollte verstehen, warum es Menschen wie ihn gibt. Warum es so viele Obdachlose, Bettler, Hungernde, Depressive usw. gibt. Die Erkenntnis, die ich erlangen durfte, erklärt vieles und gibt auch eine klare Handlungsweise für viele Situationen/Begegnungen, die uns möglicherweise unangenehm sind.

Hier die Grundlage dazu:

Ein Mensch kommt in diese Welt, um etwas zu erfahren. Um die geplanten Erfahrungen zu ermöglichen, braucht er zumeist einen oder mehrere Helfer. Ein Mensch will die Erfahrung auf jeden Fall machen, damit er entsprechend viele neue Eindrücke über das Leben gewinnen kann. Dazu will er aber nicht immer nur alleine sein, sondern er will auch etwas gemeinsam mit anderen erfahren. Daher ist die Erfahrung das Wichtigste, das ein Mensch haben kann. Ein Leben ohne Erfahrung macht ja keinen Sinn, daher ist es so wichtig, dass diese Erfahrungen, die gewählt wurden, auch tatsächlich eintreten. Dazu braucht es Helfer, die bereit sind, anderen eine gewisse Erfahrung zu ermöglichen. Ja, selbst die schmerzhaftesten Erfahrungen sind oftmals gewollt! Ein Leben ohne Erfahrungshelfer kann zumeist nicht stattfinden, denn es braucht oft viele Menschen, die im Umfeld direkt oder indirekt mithelfen, um gewisse Erfahrungen zu ermöglichen.

Wenn die gewählten Erfahrungen gemacht werden möchten, dann müssen alle Umstände zusammenpassen, damit sie entsprechend so ausfallen, wie sie geplant und gewünscht wurden. Dazu gibt es Menschen, die als Erfahrungshelfer inkarniert sind. Diese haben in einem früheren Leben etwas erfahren, wodurch sie sich selbst mit “Karmischen Lasten” nach dem Ursache- / Wirkungsprinzip angereichert haben. Dadurch wurden sie zu Helfern in diesem Leben, die eben gebraucht werden, um andern bestimmte Erfahrungen zu ermöglichen, die diese gewählt haben.

Die Quintessenz ist die, dass es Menschen gibt, die trotz immenser Schwierigkeiten und Tragödien immer wieder auf die Butterseite fallen und Leben und andere, die nahezu dauerhaft leidvoll verlaufen. Es gibt solche und solche Erfahrungen, und jeder soll seine machen können. Die Änderungen, die eine Mensch, der als Helfer inkarniert ist, in seinem Leben durch seinen direkten Eingriff erfahren kann, die sind jedoch limitiert, denn er hat sich ja als Helfer zur Verfügung gestellt. Ein Helfer lebt seinen Auftrag und er wir ihn ausführen, bis sein Leben zu Ende ist und alle Lasten, die er in sich trägt, dadurch erlöst wurden.

Mit anderen Worten gibt es Menschen, die oftmals sehr negativ wirkende Rollen spielen, die anderen Leid zufügen und in der Gesellschaft ausgegrenzt werden. Viele von uns haben jedoch Mitleid mit ihnen und versuchen ihnen zu helfen, doch ist dies nicht möglich. Sie werden immer wieder in die gleichen Muster zurückfallen und für grundlegende Veränderungen resistent wirken. Sie zeigen kein wirkliches Interesse an einer Wandlung ihres Seins und haben sich mit ihrem Leben und all dem Leid, das eben dazugehört, abgefunden. Es sind oft schwierige Leben und es fällt von Herzen schwer, dies alles zu beobachten, doch die eigentliche Herausforderung für uns ist, die Transformation aller Spiegelungen in uns, die uns diese Menschen durch ihre besondere Rolle ermöglichen.

Z.B. einem Bettler Almosen aus Mitleid oder aus schlechtem Gewissen heraus zu geben, hilft ihm selbst nicht wirklich weiter und unser Gewissen beruhigt es auch nur für kurze Zeit. Einem sogenannten “Loser” auf die Beine zu helfen und wie auf ein krankes Pferd einzureden, bringt ebenso wenig Erfolgsaussichten. Die Essenz der Erkenntnis ist diese:

Stelle Dir einen Kreis vor, der zur oberen Hälfte hell und zur unteren Hälfte dunkel ist. Die obere Halbkugel hat am Rand mehrere Positionen für Menschen, die als “Leuchttürme” bzw. “Richtungsweiser” fungieren. Am Rande der unteren, dunklen Halbkugel stehen sogenannte “Negativbeispiele”. Menschen, die uns vorleben, wie das wahre Leben dauerhaft nicht funktioniert. Das Ziel ist, dass alle Menschen, die sich innerhalb dieses Kreises, der für unsere Erfahrungsebnes steht, Orientierungspunkte finden, die sie letztlich irgendwann dazu bringen sollten, eine grundlegende Entscheidung zu treffen, in welcher Halbkugel sie leben möchten und ob sie sich an den dunklen oder lichten Gestalten orientieren.

Abschließend ist zu sagen, dass man den Erfahrungshelfern nicht helfen kann, Transformationsarbeit bei ihnen nur bedingt hilft und ihre karmischen Lasten durch ihr Leben im Leid abgearbeitet werden. Unsere Aufgabe ist nicht die der Hilfestellung, sondern die der eigenen Transformation. Es gibt somit “hoffnungslose Fälle”, doch ist dies eine Erfahrung, die ebenso bewusst gewählt wurde!

Es ist an dieser Stelle wichtig zu sagen, dass sich viele Menschen derzeit mit ihren Lebensthemen überfordert fühlen und mancher könnte vielleicht glauben, auch so ein “hoffnungsloser Fall” zu sein. Doch dies ist ein Irrtum, denn Menschen in diesen besonderen Rollen interessieren sich nicht für die Thematik der Transformation und des Aufstiegs.

Es ist auch wichtig zu sagen, dass sich unsere Welt erst grundlegend wandeln kann, wenn sich die Mehrheit derer, die sich im Inneren des Kreises befinden, für die lichtvolle Art zu leben entschieden haben. Vorher werden die Mächte der Dunkelheit immer wieder die Oberhand gewinnen und das Leben hier bestimmen. Ich vernehme, dass sich viele Lichtarbeiter mit den Machenschaften in diese Welt laufend auseinandersetzen, diese verurteilen und bekämpfen möchten und dadurch unbewusst ständig Energie zur Verfügung stellen, um die Zustände aufrechtzuerhalten. Hier nochmals der Hinweis auf einen Blogeintrag mit einer Botschaft von Erzengel Michael.

Auch wenn heute viele Menschen noch nicht klar entschieden haben, was sie leben/sein möchten, so ist es wichtig, dennoch nicht aufzugeben und sich nicht geschlagen zu geben, sondern die eigene Transformation weiter voranzutreiben, um den Mächtigen dieser Welt und ihren Gefolgsleuten keine Resonanzfläche im Unterbewusstsein mehr zu bieten. Wahre Transformation zielt darauf ab, vollständig frei und unabhängig von allen Machenschaften in unserer Welt zu werden und sich selbst zum Leuchtturm zu entwickeln.

Der Weg ist bekannt, die Werkzeuge verfügbar – nutze sie!

 

 

 


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