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Auf den Spuren der Mayas


Kurzbericht meiner Mexiko-Reise vom 1. bis 15. März 2011

Das Ziel dieser Reise und wie es dazu gekommen ist

Im Zuge meiner Arbeit als Botschafter für die geistige Welt durfte ich vieles über die Mayas, deren Kalender und die große Bedeutung im Zuge des Aufstiegs in die 5. Dimension erfahren. Meine Beschäftigung im Detail hielt sich jedoch in Grenzen und es war und ist auch nicht meine Absicht, zum Maya-Experten zu werden. Ich habe allerdings immer wieder den Gedanken gehegt, die Maya-Stätten in Mexiko zu besuchen, um mir vor Ort ein Bild dieses geheimnisvollen Volkes und seiner Pyramiden und Tempelanlagen zu machen – aus Zeit- und Kostengründen habe ich jedoch immer wieder davon Abstand genommen. Kurz nach Jahresbeginn 2011 kamen diese Gedanken und Vorstellungen immer häufiger und ich wurde des andauernden Winters, der wenigen Sonnenstunden und der Kälte überdrüssig und fasste den Entschluss, diese Reise zu planen und die Maya-Erkundungen mit einem Badeurlaub zu verbinden. Meine geistigen Begleiter brachten ihre große Freude über mein Vorhaben zum Ausdruck und haben mich in meinen Reiseplänen bestärkt. Erzengel Michael wollte mich gerne auf dieser Reise sehen, damit ich etwas für die gesamte Menschheit mitbringen kann und zwar sollte dies die Erkenntnis über den Grund sein, warum wir alle hier auf der Erde genau zu diesem Zeitpunkt sind – die letzten Steinchen im Puzzle sollte ich auf dieser Reise aufsammeln. Wertvolle Erkenntnisse warteten auf mich, die mir helfen sollen zu verstehen, wozu die Mayas hier waren/sind und worum es für mich und die gesamte Menschheit jetzt wirklich geht, wer wir wirklich sind und was unsere Aufgabe ist. Ich sollte erlernen/erfahren, was zu “dienen” wirklich bedeutet – dies steht unmittelbar in Bezug zu meiner derzeitigen Aufgabe und zu den kommenden Herausforderungen, die ich für mich für diese Inkarnation gewählt habe.

Unser Reiseziel – die Halbinsel Yukatan

Nach anstrengenden 12 Stunden Flug konnten meine Liebe Elli und ich der Kälte entfliehen und abends bei 26 Grad im Hotel in Cancun einchecken. Für unsere Strapazen wurden wir reichlich entschädigt – ein wunderbares Hotel direkt am weißen Sandstrand und das türkisfarbene karibische Meer empfing uns am nächsten Morgen aufgrund der 7 Stunden Zeitverschiebung bereits vor Sonnenaufgang. Traumhaft schön! Die Hotelzone am kilometerlangen Sandstrand von Cancun täuscht allerdings über die wahren Lebensbedingungen im Bundesstaat Quintana Roo hinweg, denn die Prunkbauten der überwiegend auf amerikanische Touristen ausgelegten Hotels zeichnen ein völlig falsches Bild dieses Landes. Yukatan ist sehr dünn besiedelt und besteht überwiegend aus Urwald, der nicht mit dem klassischen Regenwald zu verwechseln ist. Dieser Urwald besteht eher aus buschartigen Gewächsen und dünnen und niedrigen Gehölzen verschiedenster Art. Lediglich einige wenige Küstenregionen mit touristisch attraktiven Stränden sind dichter besiedelt, wobei sich die Haupteinwohnerzahl auf die sehr junge und chaotisch stark wachsende Stadt Cancun konzentriert. Wie in allen Entwicklungsländern ist das Land von einem starken Gefälle zwischen sehr vielen Armen und sehr wenigen Reichen gekennzeichnet – die Haupteinnahmequelle ist der Tourismus, ohne den die Region wohl kaum besiedelt wäre, da es hier keinerlei Bodenschätze und auch keine Flüsse gibt, da die gesamte Halbinsel früher ein Korallenriff war und daher nur aus Kalkstein besteht. Die Humusschicht ist dünn und daher ist die Region von geringer landwirtschaftlicher Bedeutung.

Die Maya-Stätten

Verblüffend ist, dass die Maya-Stätten überwiegend mitten im Urwald liegen, viele Kilometer im Landesinneren und über schnurgerade erst kürzlich gut ausgebaute Straßen zu erreichen. Ringsum nur Urwald und kaum nennenswerte Dörfer. Cancun hat sich als Ausgangspunkt für die Besuche der Maya-Stätten als nur bedingt optimal herausgestellt, da alle Ausflüge über das sehr touristische und ca. 1 Autostunde südlich von Cancun gelegene Playa del Carmen geführt werden. Die Anreise bis zum eigentlichen Ausgangspunkt der Tour dauert in einer Gruppe jedoch rund 1,5 – 2 Stunden, da die Teilnehmer von mehreren Hotels am Weg Richtung Süden abgeholt werden. Letztlich angekommen bieten die Maya-Stätten teils sehr gut erhaltene bzw. liebevoll restaurierte, beeindruckende Bauten sagenhafter Größe und mit verblüffender Präzision, sowohl in Bezug auf die astronomische Ausrichtung, als auch auf die Architektur und deren bauliche Ausführung. Verblüffend ist die enorme Menge an Baumaterial und offen bleibt die Frage, wie die unzähligen Tonnen Material damals bewegt wurden.

Die Anlagen rund um die Bauten sind wunderschön, liebevoll gepflegt und von beachtlicher Größe. Unlogisch erscheint die Standortwahl, denn im Umfeld gibt es absolut gar nichts und umso mehr muss man sich die Frage stellen, was war der wirkliche Zweck dieser Bauten, was wollten die Mayas damit erreichen und warum sind sie so plötzlich wie sie gekommen sind auch wieder verschwunden? Selbst erfahrene und versierte Reiseleiter konnten uns diese Fragen nicht zufriedenstellend beantworten, und selbst die Wissenschaftler rätseln darüber. Die Maya-Stätten sind natürlich der touristische Anziehungspunkt für die ganze Region und mehrere Millionen Besucher werden jährlich durchgeschleust. Man darf daher nicht zu hohe Erwartungen haben und sich nicht wundern, wenn die wenigen verbliebenen Mayas den Touristenstrom dazu benutzen, um ihre Handwerkskunst zu vermarkten. Aufgrund des Rohstoffmangels in der Region wird viel aus Holz, Textilien und Stein hergestellt. Die hochwertigeren Materialien müssen von weither gebracht werden. Unzählige Händler warten auf zahlungskräftige Touristen,  nahezu alles versucht man zu Geld zu machen, um dem sehr bescheidenen Leben etwas mehr Möglichkeiten zu verleihen. Rein energetisch gesehen dachte ich, dass der Besuch z.B. der großen Pyramide des Kukulkan in Chichen Itza enormen Eindruck machen würde, letztlich geht davon auch eine große Kraft aus, doch aufgrund der vielen Besucher und der diversen Ereignisse über Jahrhunderte schwingt dort sehr viel mehr mit, als ich erwartet hatte. Trotzdem sehr beeindruckend, mystisch und geheimnisvoll! Die kriegerischen Auseinandersetzungen und blutigen Rituale haben ihre energetischen Spuren hinterlassen.

Die verbliebenen Mayas

Das Volk der Mayas ist leicht zu erkennen – denn sie sind im Vergleich zu den Europäern oder Amerikanern von zwergenhafter Gestalt. Sie sind mindestens einen Kopf kleiner als der Durchschnittsmexikaner, haben einen sehr kurzen Hals und ein kugelrundes Gesicht. Sie zeichnen sich durch einen ständig freundlichen Gesichtsausdruck und eine Gemütlichkeit aus, die uns teilweise neidisch werden lässt. Sie haben dem Klima entsprechend ein sehr sonnige Gemüt, tragen immer ein Lächeln im Gesicht und wirken so bescheiden, wie ihre Art zu leben. Ihre Behausungen sind mehr als einfach und einen Fernseher oder ein Mobiltelefon zu besitzen, ist bereits Luxus. Man gewinnt den Eindruck, als würden ihnen die Errungenschaften der “reichen” Industrienationen nicht wirklich von Bedeutung sein. Bei genauerem Hinsehen muss man sich die Frage stellen: Wer ist in Wahrheit reicher, wir, weil wir im Verhältnis so viel mehr Geld, Komfort und Besitztümer haben oder die Mayas, weil sie so große Lebensfreude verbreiten und teilweise noch mit der Natur leben? An Bildung mangelt es deutlich, auch wenn die mexikanische Regierung Förderprogramme bereitstellt. Der Zwang, Geld zu verdienen, hat dieses ursprünglich sehr naturverbundene Volk leider von ihrer Natürlichkeit etwas abkommen lassen. Viele sind in die Städte gegangen, um dort ihr Glück zu suchen und verleugnen ihre Abstammung, weil sie sich ihrer ärmlichen Herkunft schämen. Nicht mehr unter uns weilen scheinbar die großartigen Astronomen, Architekten und Baumeister der Maya, auf deren Rückkehr werden wir wohl noch etwas warten müssen…

Eine Nachricht aus weiter Ferne überschattet das Geschehen vor Ort

Während eines Ausflugs nach Coba und Tulum habe ich von einem Teilnehmer aus Deutschland über das Erdbeben in Japan Kenntnis erlangt, ohne die wahre Tragweite von Erdbeben, Tsunami und AKW-Unfall zu vernehmen – erst Tage danach konnte ich via Internet mehr Details über die Tragödie erfahren. Erzengel Michael kommentierte das Ereignis mir gegenüber wie folgt: Dieser Unfall ist letztlich nicht wirklich ein Unfall, denn all das, was in Japan erst geschehen ist, ist nichts anders als die Antwort auf eure Rücksichtslosigkeit und euren Glauben, dass eh nichts passieren wird, denn ihr habt immer geglaubt, dass ihr an der Natur Raubbau betreiben könnt, ohne dass irgendwann die Retourkutsche auf euch zukommen könnte – ihr habt ohne Rücksicht auf Verluste alles in Beschlag genommen, was einst Mutter Natur gehört hat und ihr seid damit so verfahren, wie es sich einfach nicht geziemt auf einem Planeten, auf dem man zu Gast ist. Diese Erkenntnis solltet ihr daraus gewinnen und das wird nicht die letzte Erkenntnis dieser Art sein, denn ihr wisst, dass es ein Gesetz der Resonanz gibt und dieses Gesetzt schlägt jetzt voll und ganz zurück!
(Anmerkung: Das Gesetz der Resonanz ist ein kosmisches Gesetz und wirkt immer, auch wenn es für uns in gewissen Belangen in seiner Wirkung zeitlich zurückgeschoben wurde, um entsprechende Erfahrungen zu ermöglichen, doch diese zeitliche Verzögerung wurde aufgehoben!)

Erlebnis mit einer Maya-Frau

Eines Abends schlenderten wir durch das Vergnügungsviertel der Hotelzone in Cancun. Auch dort begegnet man den vielen typischen kleinen Maya-Läden, die auf den ersten Blick den Eindruck erwecken, als würden alle so ziemlich die gleichen selbst hergestellten Souvenirs anbieten. Inmitten von den auf beiden Enden offenen, bis oben hin mit Handwerkskunst vollgestopften Läden sind wir an einem kleinen Tisch am Rande eines Ladens bei einer typischen Maya-Frau und ihren aus Polyestergarn per Hand geknüpften Gürteln stehen geblieben. Sie hatte davon an die 100 Exemplare in allen möglichen Farbvariationen und Mustern vorrätig – als sie merkte, dass uns diese ins Auge gesprungen waren, verfiel sie in eine deutlich spürbare Hektik und versuchte, uns mit ihren spärlichen Englisch-Kenntnissen ihre Kreationen zu verkaufen. Jeder, der solch eine Bastelarbeit bereits einmal selbst verrichtet hat, der weiß, dass jeder Gürtel selbst für einen geübten Handwerker zumindest 1 Stunde Arbeit bedeutet. Auf unsere Preisanfrage tippte sie in einen Taschenrechner den Betrag von 200 Pesos (ca. EUR 12,-). Die Gürtel waren alle sehr farbenfroh und aufwändig gefertigt, doch zu unserer Mode passten sie letztlich alle nicht. Als wir wieder von dannen ziehen wollten, machte die Maya-Frau voller Aufregung ein neues Angebot von 150 Pesos und gleich darauf wollte sie nur mehr 100 Pesos, ohne zu merken, dass wir nicht des Preises wegen weiterziehen wollten, sondern weil sie uns einfach nicht gefallen hatten. Der Gesichtsausdruck der ca. 1,50 m kleinen Frau war verzweifelt und in ihren Augen war Angst zu erkennen – wir fühlten uns veranlasst, ihr einen Gürtel abzukaufen und als sie die bunten Scheine in Empfang genommen hatte, ist ihr, von einem tiefen Seufzer begleitet, ein Stein vom Herzen gefallen. Ihre Erleichterung war deutlich zu spüren und das Erlebnis hat uns so tief bedrückt und uns veranlasst, noch längere Zeit mit einem schlechten Gefühl im Bauch darüber zu diskutieren. Wir haben erkannt, unter welch schwierigen Bedingungen die Menschen dort leben und was sie nicht alles mit ihren bescheidenen Mitteln herstellen, um vom Tourismusboom einen klitzekleinen Anteil abzubekommen und sich und ihren Familien ein halbwegs menschenwürdiges Überleben zu ermöglichen. Wie so oft ist  der Tourismus zwar eine wichtige Einnahmequelle für eine Region, doch profitieren in erster Linie wieder nur die großen Konzerne, und das bescheidene Volk bleibt weitgehend auf der Strecke. Für diesen Abend hatten wir genug vom Urlaubsvergnügen und haben uns in unser Hotelzimmer zurückgezogen, um diese Zeilen zu verfassen. Letztlich bestärkt mich diese Erfahrung darin, meine Mission weiter voranzutreiben und mit allen Gleichgesinnten diese Welt grundlegend zu verändern! Ich möchte alle Leser hiermit von Herzen einladen, mit mir gemeinsam daran zu arbeiten!

Einerseits waren die Mayas großartige Astronomen, die mit unvorstellbarer Präzision ihre Berechnungen angestellt haben. Ebenso großartig sind ihre Tempelanlagen und Pyramiden, über deren Sinn und Zweck nach wie vor in gewissen Bereichen gerätselt wird. Am bedeutendsten erscheint ihr faszinierender Kalender, der völlig im Gegensatz zu unserem Kalender nicht einfach Tage, Wochen, Monate und Jahre anzeigt, sondern kurze und mittlere Zyklen und auch lange Zeitepochen darstellt, die alle einer bestimmten Zeitqualität unterliegen. Die kleinste Einheit ist der Tag und übergeordnet werden je nach Ebene immer länger werdende Epochen mit entsprechenden energetischen Qualitäten dargestellt, die mit der Menschheitsgeschichte und den diversen Ereignissen und Entwicklungsschritten der Menschheit perfekt übereinstimmen. Der letzte Zyklus sieht die Wiederanbindung an die galaktische Erinnerung vor und dauert 26 Jahre mit Enddatum 21. Dezember 2012. Natürlich muss man sich die Frage stellen, woher die Mayas diese Informationen hatten und dabei kommt ihre eigentliche Herkunft ins Spiel und man muss deren Erscheinen auf der Erde aus galaktischer Sicht betrachten.

Ausführliche Informationen darüber gibt Jose Argüelles in seinen Büchern “Der Maya-Faktor” und “Die Arkturus-Probe”. Als 7.dimensionale Wesen sind sie die Navigatoren der Zeit, wobei Zeit keine Maßeinheit, sondern Energie bedeutet und so hat jeder Tag und jeder Zeitabschnitt seine Zeitqualität. Die Mayas werden immer dann in ein Sonnensystem gerufen, wenn es darum geht, dieses System zu zähmen. Nachdem in unserem System seit Jahrtausenden das Experiment mit dem freien Willen läuft, geht es jetzt darum, dem Spuk der künstlichen Zeit, die wir leben, ein Ende zu setzen, damit wir zur wirklichen galaktischen Zeit zurückkehren. Daher spricht man auch vom Ende der Zeit.

Manche Skeptiker sprechen davon, dass die Mayas ein kriegerisches Volk waren, das aus unserer Sicht zweifelhafte und teils grausame Rituale gepflegt hat. Dies erscheint unlogisch und mit dem kosmischen Auftrag für die Erde nicht vereinbar, doch muss man bedenken, dass die Mayas ihren Auftrag, der Menschheit viele Generationen überdauernde Informationen über die Wahrheit unseres Daseins zu hinterlassen, voll und ganz ausgeführt haben, doch mussten sie dazu in die enorme Dichte auf unserem Planeten inkarnieren und haben dadurch im Laufe der Zeit ebenso ihre kosmische Anbindung eingebüßt und somit wie wir alle die Dualität in ihrer vollsten Ausprägung erfahren dürfen, was letztlich dann dazu geführt hat, dass sie bis auf wenige Seelen die Erde wieder verlassen und sich auf ihren Beobachtungsposten zurückgezogen haben, um die Entwicklung der Erde aus höheren Ebenen zu verfolgen.

Fazit

Ein wunderschöner, erholsamer Urlaub, viel Sonnenschein und zahlreiche kulturelle Eindrücke, abgrundtiefe Erkenntnisse über unsere Gesellschaft und das Bewusstsein, dass uns allen für die nächsten Jahre eine Menge Arbeit und eine bis an die Grundstrukturen unserer Existenz gehende Veränderung bevorsteht. Die Stunde der Wahrheit naht mit Riesenschritten und wir Menschen werden bald erkennen, wer wir wirklich sind und unser Leben auf der Erde dadurch völlig verändern. Das aktuelle Weltgeschehen zeigt eindrucksvoll, dass der menschliche Bewusstseinswandel und somit die Rückanbindung an die kosmische Erinnerung voll in Gang ist und auf ihren Höhepunkt am 21.12.2012 zusteuert. Der Wandel passiert auf eine sehr heftige Art und Weise – das, was wir zuletzt erlebt haben, ist erst der Anfang des Wandels hin zu einer völlig neuen Welt! Ich betone – eine “neue Welt” !!! Wir können am Beispiel der Mayas erkennen, was “zu dienen” wirklich bedeutet, denn sie haben ihre ganze Arbeit, sowohl aus galaktischer Sicht, als auch durch ihre Inkarnation auf der Erde, ausschließlich einem großen Ziel untergeordnet – dem Planeten die Wiederanbindung an die galaktische Erinnerung zu ermöglichen. Eigeninteresse gab es dabei keines!

Das Ziel, das wir Lichtarbeiter uns für diese Inkarnation gesetzt haben, ist die Befreiung der Menschheit aus der Abhängigkeit von den Mächtigen der Welt, die der dunklen Seite zugeneigt sind. Befreiung allerdings nicht mehr auf kriegerische, gewaltsame Art und Weise, sondern durch die Erlösung der dunklen Seite – in erster Linie in uns selbst! Ziel ist die Befreiung aller aus der Angst, damit jeder sein volles Potenzial leben und die Menschheit als Einheit ihren schöpferischen Auftrag auf der Erde endlich ausführen kann! Es gab im Universum bisher kein vergleichbares Aufstiegsszenario – kein Planet hat je eine ähnliche Erfahrung gemacht und daher ist es für uns Menschen und alle unsere zahlreichen galaktischen Helfer von so großer Bedeutung, diesen Aufstieg zu absolvieren. Wir schaffen dies jedoch nur dann ohne größere Schwierigkeiten, wenn wir über uns selbst hinauswachsen, was nichts anderes bedeutet, als dass wir uns von unserem eigenen Ego völlig lösen, uns in den Dienst der Sache stellen – der Menschheit und dem Planeten “zu dienen” und dafür sorgen müssen, dass diese Gesellschaft auf der Grundlage der kosmischen Gesetze völlig neu aufgebaut wird. Ein Einzelner kann dies nicht vollbringen – nur die Einheit vieler Menschen wird dies ermöglichen! Wir haben unglaublich viel Unterstützung von allen Seiten, doch erfahren und umsetzen müssen wir es selbst. Mein Auftrag ist letztlich im weitesten Sinne nicht mit den Mayas in Verbindung zu bringen, sondern es geht darum, dass die Welt durch u.a. meine Arbeit erkennen soll, was jetzt zu tun ist, welche Aufgaben die Menschen zu erfüllen haben und was genau die nächsten Schritte sein sollen, damit dieser Wandel in der Gesellschaft überhaupt möglich wird. Das ist mein Auftrag und den werde ich mit all meiner Kraft und der Unterstützung durch die geistige Welt und die Kraft unzähliger Lichtarbeiter ausführen und ich werde nicht ruhen, bis dieser vollendet ist. So sei es!




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