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Rückblick auf den 21. Dez. 2012


Die Erwartungshaltungen für den 21. Dezember 2012 waren groß und dass nun viele ihre Enttäuschung nicht verbergen können, ist gut nachvollziehbar. Um das komplexe Thema und die genauen Hintergründe vollständig zu erfassen, ist ein größerer Blickwinkel einzunehmen. Lassen Sie uns dies nun gemeinsam tun:

Aus kosmischer Sicht, wird das Treiben auf der Erde seit Anbeginn beobachtet und es wurden viele Versuche unternommen, die Menschheit im Bewusstsein schneller vorankommen zu lassen, damit ein liebevoller Umgang mit uns selbst, dem Planeten und allen Wesenheiten, die mit uns auf der Erde leben, erreicht werden kann. Die Menschheit sollte zu einem friedlichen Miteinander gelangen und eine Gesellschaftsform begründen, die von gegenseitiger Wertschätzung und Liebe zur gesamten Schöpfung gekennzeichnet ist. Seit einigen Jahrzehnten ist das mystische Volk der Maya in aller Munde und ihre Kalender wurden entschlüsselt. Das Ziel der Maya war, ein Szenario zu erstellen, das die Hebung des Bewusstseins der Menschheit ermöglicht und dem Planeten samt dem Kollektiv Menschheit den Aufstieg in die nächsthöhere Schwingungs- und Bewusstseinsebene zu ermöglichen. Ein gigantisches Projekt, an dem unzählige Wesenheiten aus benachbarten Sonnensystemen beteiligt waren und sind.

Es ist längst überfällig, das Projekt Menschheit und somit das Experiment mit dem freien Willen zu einem würdigen Abschluss zu bringen. Je näher dieser von den Mayas vorbereitete Zeitpunkt gekommen ist, umso mehr war zu erkennen, dass es wohl nicht möglich sein wird, die gesamte Menschheit gemeinsam aufsteigen zu lassen, weil viele ihr Bewusstsein nicht weit genug entwickelt haben. Der Aufstieg des Planeten hatte immer schon höhere Priorität und war außerdem eine galaktische Notwendigkeit. Für die Menschheit spielt es im Wesentlichen keine Rolle, wie lange das Spiel in der Dualität noch andauert, denn die Zeit spielt hier nur eine nebensächliche Rolle. Unser Heimatplanet jedoch ist in ein großes Gefüge unserer Galaxie, der Milchstraße, eingebunden und seit unvorstellbar langer Zeit befindet er sich in einer sehr niedrigen Schwingungsebene. Die Galaxie und alle darin befindlichen Sonnensysteme haben sich hingegen weiterentwickelt und die Schwingungsunterschiede zwischen der Galaxie und der Erde sind zu groß geworden und konnten daher nicht länger aufrecht erhalten werden. Deshalb war die Arbeit der Maya so wichtig.

Der 21. Dezember 2012 ist entgegen der Prophezeiungen von den verschiedensten Seiten ohne Weltuntergangszenarios, Wirtschaftszusammenbrüchen, Naturkatastrophen usw. vorübergegangen. Für die meisten Menschen sind keine Veränderungen in unserer Welt erkennbar, auch der so hoch gepriesene Aufstieg der Erde in die 5. Dimension scheint ausgeblieben zu sein. Die Enttäuschung bei den Lichtarbeitern ist groß, auch der Spott der Skeptiker ließ nicht lange auf sich warten. Viele haben sich wieder zurückgezogen und mit der Situation abgefunden, dass der Einzug in die Dimension der Liebe gescheitert ist. Das eigene Überleben zu sichern steht somit für viele wieder im Vordergrund und bringt sie wieder zurück zur „Normalität“ des Alltags. Schon dreht sich das Hamsterrad wieder und die durch die Hoffnung auf eine schnelle Wandlung unserer Welt vorübergehend aufgekeimte Euphorie, wurde von der altbekannten Frustration verdrängt. Doch hat sich wirklich gar nichts verändert?

Um darüber Klarheit zu erlangen und den wahren Wert dieser spannenden Zeit zu erkennen, muss man genauer hinsehen und deutlich tiefer in die Thematik eintauchen. Letztlich hat die Fülle an Informationen, die in den vergangenen Jahren aus den unterschiedlichsten Quellen in unsere Welt geflossen sind, eine große Welle erzeugt, der sich kaum jemand entziehen konnte. Es wurden uns neue Sichtweisen offenbart und uns neue Erkenntnisse über uns selbst und unser Leben ermöglicht. Es wurde dadurch die Aufmerksamkeit verstärkt auf die Art und Weise gelenkt, wie wir Menschen miteinander, mit der Natur und dem Planeten umgehen. Vieles wurde in Frage gestellt und zahlreiche Alternativen angedacht. Alleine aus diesen Gründen hat all dies wertvolle Impulse gebracht und Veränderungen in unserem Bewusstsein bewirkt. Die Auswirkungen werden sich nach und nach in unserem Leben zeigen.

Dennoch fragen sich viele, was ist aus den Prophezeiungen geworden? Wo sind die Erdbeben, Tsunamis, Sonnenstürme, Wirtschafts- und Finanzzusammenbrüche geblieben? Was ist aus den neuen Rahmenbedingungen für die neue Welt nach dem 21. Dezember 2012 geworden? Die Jahreszeiten gibt es immer noch – daher kann sich die Erdachse ja gar nicht aufgerichtet und auf das galaktische Zentrum ausgerichtet haben? Wer oder was hat all dies verhindert? Wie konnten sich die Wissenschaftler, Erzengel und aufgestiegenen Meister so sehr irren oder waren die Vorhersagen einfach nur ein schlechter Scherz?

Weit gefehlt, denn nahezu alles, was angekündigt und vorhergesagt wurde, ist wahr und hat auch tatsächlich stattgefunden – es entzieht sich nur unserer direkten Wahrnehmung! Um dies zu verstehen, müssen wir die Hintergründe unseres Seins und der Erde genauer beleuchten. Seit unvorstellbar langer Zeit verharrt die Erde in der extremen Dichte der 3. Dimension und nirgendwo im Universum hat eine Spezies wie wir Menschen je zuvor eine so unvorstellbar lange Zeit in der Getrenntheit von der göttlichen Quelle verbracht. Wenn sich eine Wesenheit so lange in der „Trennung“ befindet, ist der Weg zurück zum Bewusstsein der Einheit ein steiniger, denn es erfordert einen großen Transformationsaufwand, denn alles, was diese Wesenheit mit der Ebene, in der sie so lange gelebt hat, verbindet, muss gelöst werden. Ob diese Wesenheit nun ein Mensch oder ein Planet ist, macht dabei wenig Unterschied.

Die Erde ist im Dezember 2012 in die 5. Dimension aufgestiegen. Unsere geistigen Begleiter, die unser Treiben auf der Erde seit Anbeginn beobachten und uns bei unseren selbst gewählten Erfahrungen unterstützen, haben durch ihre Impulse, die sie in uns gesetzt haben, und durch die Einflussnahme, die ihnen im Rahmen der von uns vorgegebenen Spielregeln für die 3D-Erde ermöglicht wurde, auf unser Leben  eingewirkt, um uns zu helfen, aus eigenen Kraft die Dunkelheit zu überwinden und ein menschenwürdiges Miteinander zu finden. Es war das Ziel, das Bewusstsein soweit zu heben, dass wir von selbst mit der zerstörerischen Wut gegen unsere eigene Spezies sowie gegenüber dem Lebewesen Erde und allem auf diesem Planeten befindlichen Leben aufhören. Es war das Ziel, die Schwingung dadurch deutlich anzuheben und einen sanften Aufstieg in die Dimension der Liebe für den Planeten und die Menschheit zu erreichen. Unabsehbar war dabei jedoch, wie groß die Macht unserer Egos ist und wie stark die alten Muster in unserem Bewusstsein immer noch Wirkung zeigen. Es war daher für niemanden genau vorhersehbar, wie wir Menschen auf die jeweiligen Impulse reagieren werden.

Kurz zusammengefasst musste zur Kenntnis genommen werden, dass zwar viele Lichtarbeiter durch ihren Einsatz zahlreiche Menschen erreichen konnten und diese den Weg des Herzens eingeschlagen und begonnen haben, sich vom alten System zu distanzieren, ihre Anzahl und die Stärke ihres Reformwillens waren bislang jedoch nicht kräftig genug, um das alles an sich bindende System der Mächtigen dieser Erde zu überwinden und eine neue Gesellschaftsform aufzubauen oder zumindest einen Umbruch einzuleiten. Das Projekt, gemeinsamer Aufstieg der Erde und der Menschheit als Kollektiv am 21. Dezember 2012, war somit in dieser Form nicht durchführbar. Damit dies gelingen hätte können, hätten wir Menschen im Vorfeld sehr viel Transformationsarbeit leisten müssen, damit die Erde selbst viel weniger zu transformieren hat, um sich in die nächsthöhere Dimension aufschwingen zu können.

Dazu ist wichtig zu wissen, dass die Erde sehr viel von uns Menschen geschaffene negative Energie absorbiert hat, damit diese unsere Schöpfung gemäß den kosmischen Prinzipien nicht sofort auf uns zurückfällt. Hätte die Erde dies nicht getan, hätten wir uns mit höchster Wahrscheinlichkeit schon vor langer Zeit selbst vernichtet. Diese enorme Menge dunkler Energie musste für den Aufstieg der Erde jedoch transformiert werden und jeder kann sich gut vorstellen, wie viel Energie über die Jahrtausende gespeichert wurde und jetzt frei geworden ist. Diese unvorstellbare Kraft hat bei ihrer Transformation die Erdkruste an vielen Stellen aufbrechen lassen und unsere Mutter hat sich bei ihrem Aufstiegsprozess kräftig geschüttelt und alles Alte abgeworfen. Dabei wurden sämtliche, der Erde selbst und dem Leben auf ihr Schaden zufügende menschliche Schöpfungen wie z.B. Atomkraftwerke und Atomwaffen und vieles mehr transformiert und entfernt. Wenn die Menschheit dies und vieles andere von sich aus selbst getan hätte, so wäre der Wandel der Erde vom Planeten zum Stern viel sanfter über die Bühne gegangen. Die intensive Transformation der Erde hätte wohl kaum ein Mensch überleben können.

Unsere Mutter Erde liebt ihre Kinder und niemals hätte sie gewollt, dass uns während ihres Transformationsprozesses Leid zugefügt wird – daher wurde eine Möglichkeit geschaffen, wie wir Menschen unsere Aufwachphase fortführen und weitere 3D-Erfahrungen machen können. Diese Möglichkeit besteht in Form einer parallelen Ebene, in der unverändert die Dualität in gewohnter Form weiterbesteht und unser Leben so lange Bestand haben kann, bis letztlich alle Menschen erwacht und im Bewusstsein bzw. im Herzen gereift sind und den Aufstieg in die Dimension der Liebe absolviert haben.

Wir befinden uns in einem Hologramm, das auf unseren Projektionen basiert und alles beinhaltet, was zuvor auf der Oberfläche der alten Erde vorhanden war. Wir befinden uns auf ihrer “alten Kruste”, einer leeren Hülle. Das Wesen Erde selbst ist in die nächste Dimension aufgestiegen. Die Metapher von der gehäuteten Schlange passt dazu recht gut. Auf der Schlangenhaut gedeiht Leben in Form von Mikroorganismen und selbst wenn die Schlange ihre alte Haut abgelegt hat, leben die Organismen eine Zeit lang dort weiter. Die Schlange selbst ist dabei schon lange weg.

Für unseren Verstand ist die Vorstellung dieser parallelen Ebene schwierig – ich möchte es mit einem Vergleich aus unserem täglichen Leben versuchen. Stellen wir uns ein Gebäude mit mehreren Stockwerken vor, in dem wir uns im 3. Stock befinden. Dieses Ebene besteht durchgehend aus einem Großraumbüro, in dem dicht gedrängt alle ihrer Arbeit nachgehen und man im hektischen Treiben leicht den Überblick und vor allem den Weitblick über das ganze Sein verlieren kann. Dabei wird selbst übersehen, dass das Gebäude noch darüber liegende Stockwerke hat. All jene, die in dieser Ebene beginnen, sich und ihr Treiben zu hinterfragen, und sich auf die Suche nach dem tieferen Sinn begeben, lernen irgendwann, dass nicht die beste Ellbogentechnik zum Erfolg führt, sondern die Liebe der Schlüssel aus dem Chaos ist. Wer dies tief in seinem Herzen verstanden und aus dem Herzen zu leben begonnen hat, für den öffnet sich eine magische Türe zu einem Aufzug, der in den 5. Stock fährt. Das 5. Stockwerk ist das Dachgeschoß mit einer traumhaften Penthousewohnung mit paradiesischem Dachgarten, freiem Blick ins Gebirge und aufs Meer sowie Überfluss an allem. Bei genauerem Hinsehen ist zu erkennen, dass die Dachgärten aller Häuser miteinander verbunden sind und man überall völlig frei hingelangen kann und sich hier ungeahnte Möglichkeiten auftun. Niemals hätte jemand gedacht, dass es ein Stockwerk in diesem Gebäude gibt, das sich völlig anders präsentiert. Wir sprechen hier von zwei völlig unterschiedlichen Ebenen, in denen sich das Leben von völlig verschiedenen Seiten zeigt und trotzdem befinden wir uns immer noch im selben Gebäude! So oder ähnlich kann man sich die verschiedenen Ebenen vorstellen.

Die Existenz der Parallelebene, sowie auch die Existenz der aufgestiegenen Erde lässt sich mit einer einfachen Wahrnehmungsübung überprüfen. Nachdem alles untrennbar miteinander verbunden ist, kann man sich zu jeder Zeit mit allem bewusst in Verbindung setzen. Eine Verbindung stellt man am besten her, indem man sich entspannt hinsetzt, die Augen schließt und einen inneren Befehl erteilt. Ein einfacher Satz, wie „ich verbinde mich mit …“ und schon steht die Verbindung. Jetzt einfach alle Sinne auf das ausrichten, womit man sich verbunden hat, und sich dann auf die eigene Wahrnehmung konzentrieren. Für viele ist die Wahrnehmung auf der Gefühlsebene am einfachsten, es spielt aber keine Rolle, welche Art der Wahrnehmung Sie haben. Experimentieren Sie und Sie werden interessante Erkenntnisse erlangen.

So, jetzt zur Übung: Sie verbinden sich dazu mit dem Platz, wo das Haus steht, in dem Sie sich genau jetzt befinden, und lassen einfach nur Ihre Wahrnehmung einige Sekunden auf sich wirken. Als nächstes verbinden Sie sich mit der Ebene und dem Platz, an dem dieses Haus z.B. am 10. Dezember 2012 gestanden ist und lassen wieder Ihre Wahrnehmung auf sich wirken. Sie werden dabei feststellen, dass sich die beiden Wahrnehmungen voneinander unterscheiden. Die Schwingung am 10. Dez. war spürbar höher. Zum Abschluss verbinden Sie sich mit demselben Ort auf der aufgestiegenen fünftdimensionalen Erde – egal, ob dieses Haus dort noch steht oder nicht. Diese Wahrnehmung der 5D-Erde wird sich sehr deutlich durch eine viel höhere Schwingung von den beiden anderen Wahrnehmungen unterscheiden. Würde es diese Ebenen nicht geben, so könnten Sie keine Verbindung dazu herstellen. Auch dies lässt sich überprüfen, indem Sie sich mit demselben Ort auf der Erde in der 6. Dimension verbinden und Sie werden feststellen, dass Sie dazu keine Verbindung herstellen können, weil dieser Ort in dieser Ebene nicht existiert.

Die Erde, unsere geistigen Führer, unsere Sternengeschwister von weit her – alle möchten nur das Eine! Alle möchten uns helfen, in das 5. Stockwerk einziehen zu können. Die Sehnsucht nach einem völlig anderen Leben in einer völlig anderen Welt ist tief in den Herzen vieler Menschen verankert und daher ist es wichtig, dass jetzt neuer Mut gefasst und neue Kraft getankt wird, um diesen Weg nun letztlich in einer Art Nachspielzeit gehen zu können. Die Erde ist nicht aufgestiegen, um uns Menschen zurückzulassen, sondern sie ist aufgestiegen, damit wir eine neue, höhere Ebene vorfinden, in der wir unsere Erfahrungen fortführen können. Die Zeit, diese Ebene zu betreten, ist mehr als reif dafür, doch sind wir ebenso reif genug?

Diese Parallelebene ist letztlich ein Kunstgriff, der getan wurde, um die überwältigende Mehrheit der Menschen, die sich für den Aufstieg noch nicht bereit fühlen, eine Möglichkeit zu geben, in der 3. Dimension weiter zu wachsen. Diese Ebene ist jedoch nicht dafür vorgesehen, viele Jahrzehnte oder sogar Jahrhunderte bestehen zu bleiben, sondern es ist das Ziel, diese schnellstmöglich aufzulösen. Daher wird es viele Bestrebungen geben, die Menschheit beim Erwachen noch intensiver zu unterstützen – mein neues Buch ist ein Beitrag dazu.

Man könnte berechtigt die Frage stellen, warum unsere geistigen Begleiter und Sternengeschwister nicht schon längst viel deutlicher Einfluss genommen haben, um unser Erwachen zu beschleunigen? Man hätte doch viel kräftigere Impulse setzen und Erscheinungen und einschneidende Ereignisse veranlassen können, damit wir erkennen, dass wir sehr viel mehr sind als nur Lebewesen, die sich um ihr individuelles Überleben kümmern. Dies haben wir jedoch bewusst anders gewählt – wir wollten dies so erfahren, um aus eigener Kraft in die Liebe zu kommen und dadurch in die göttliche Einheit zurückzukehren. Wir wollten nur begleitet, aber nicht erweckt werden und gemäß unserem Willen ist es geschehen.

Wovon hängt es nun ab, in welcher Erfahrungsebene sich der Einzelne bzw. die Menschheit als Kollektiv befindet? Die Antwort ist einfach und eindeutig: vom Entwicklungsstand des Bewusstseins! Nachdem die 5. Dimension die Dimension der Liebe ist, steht über allem die Herzensbildung. Somit muss ein angehender Aufsteiger die Liebe verkörpern, sie leben – nicht nur manchmal zwischendurch, sondern nahezu immer. Niemand verlangt dies in Perfektion, doch als Voraussetzung für den Einzug in diese Ebene ist dies grundlegend zu erfüllen.

Was sollen wir daraus lernen?

Die Maya haben bereits vor mehreren Tausend Jahren in einem Teil ihres Kalenders, der langen Zählung, den Tag definiert, an dem eine grundlegende Wandlung der Erde stattfinden wird. Das Bekanntwerden dieses Datums hatte seine guten Seiten, weil dadurch viele Menschen auf etwas aufmerksam gemacht wurden, das sie direkt betrifft und wer will schon etwas Wichtiges verpassen? Während die einen die Weissagungen der spirituellen Oberhäupter der Urvölker und die Botschaften aus der geistigen Welt als Anlass genommen haben, ihre Sensationslust zu befriedigen, haben andere ernsthaft begonnen, sich auf eine wesentliche Veränderung ihres Lebens vorzubereiten. Dabei hat ein Teil der Menschheit große Fortschritte gemacht und ihr Bewusstsein auf das Leben in der 5. Dimension ausgerichtet. Der Umstand, dass sehr viele alternative Sichtweisen, wie unser Leben ablaufen könnte bzw. sollte, eingeflossen sind, hat bei vielen einen erfreulichen Umdenkprozess eingeleitet. Dieser hat zwar bisher nur kleine, unreife Früchte hervorgebracht, der Grundstein für ein weiteres Wachsen und Heranreifen wurde aber gelegt und schon alleine die Erkenntnis, dass die Menschheit so nicht weitermachen kann, ist als positiver Effekt zu verbuchen. Dies sind die erfreulichen Auswirkungen dieses Datums.

Der Nachteil war, dass sich dabei viele auf Hilfe von außen verlassen und geglaubt haben, dass Wesenheiten aus anderen Dimensionen und Sternensystemen es für sie richten werden. Diese Gruppe hat es dabei verabsäumt, zu verstehen, dass wir selbst gefordert waren und immer noch sind, unsere Entwicklung aus eigenem Antrieb heraus voranzutreiben. Niemand kann für uns unser Bewusstsein entwickeln, dies müssen wir schon selbst tun. Man hat uns durch entsprechende vorübergehende Anhebung der Schwingungsfrequenz der Erde geholfen, damit dieser Bewusstwerdungsprozess schneller vorankommen kann, doch zu glauben, dass dies ohne unser Zutun abläuft, war ein Irrtum. Die Schwingung in unserem Hologramm hat sich wieder dem Normalmaß gemäß dem aktuellen Bewusstsein des Kollektivs angepasst. Man kann diese Frequenzen auch wahrnehmen. Dazu bedarf es lediglich, sich mit der Schwingungsfrequenz der Erde am 10. Dezember zu verbinden und im Vergleich dazu die aktuelle Schwingungsfrequenz wahrzunehmen. Da gibt es einen deutlichen Unterschied zu erkennen.

Die geistige Welt hat uns unzählige Male darauf hingewiesen, in Arbeitsgruppen zusammenzutreffen, um unseren Fokus auf die neue Erde zu lenken. Wir haben dazu auch die Grundlagen der neuen Zeit dargelegt bekommen, um unser Bewusstsein mit diesem Gedankengut zu befruchten. Selbst die Gruppen, die sich gebildet haben, sind gemessen an der Teilnehmerzahl klein geblieben und immer wieder an alten Prägungen und Denkmustern gescheitert oder nur zögerlich vorangekommen. Die wenigsten haben sich dazu berufen gefühlt, aktiv an der vorerst gedanklichen Erschaffung völlig neuer Strukturen für das menschliche Zusammenleben zu arbeiten. Die Erkenntnis daraus ist die, dass der Entwicklungsstand des Bewusstseins aller Gruppenmitglieder für eine erfolgreiche Zusammenarbeit in den wesentlichen Arbeitsbereichen der Gruppe zuvor auf das gleiche Niveau gehoben werden muss. Anders ist konzentrierte Arbeit an neuen Strukturen, die auf einem höheren Bewusstseinsstand aufbauen, nicht zielführend. Wenn jemand etwas für gut und erstrebenswert erachtet, ist dies zwar eine gute Basis, um darauf aufbauend zusammenzuarbeiten, dies bedeutet aber nicht zwangsläufig, dass derjenige auch sein Bewusstsein weit genug entwickelt hat, um dies auch tatsächlich umsetzen zu können. Bewusstseinsarbeit geht somit der eigentlichen Arbeit voran. Dies ist eine wichtige Erkenntnis für alles, was wir anstreben. Ein Ziel ist schnell formuliert, doch die in uns vorhandenen Stolpersteine auf dem Weg dorthin, müssen zuerst beseitigt werden.

Daraus lernen durften nicht nur wir Menschen, sondern auch unsere Sternengeschwister und geistigen Begleiter, dass die Trägheit der Menschheit sehr viel größer ist, als zu erwarten war. Der größte Teil der Menschheit hat sich für diesen Zeitpunkt und die damit in Verbindung stehenden Ereignisse absolut gar nicht interessiert und wie so oft an allem Höheren gezweifelt. Letztlich hat sich in dieser Zeit ein eher verschwindender Anteil der Menschheit für den Aufstieg bereit gemacht – eine größere Gruppe ist erfreulich nahe daran, der überwiegende Rest hat jedoch noch viel Arbeit vor sich. Die Schlussfolgerung daraus ist die, dass wir noch mehr Unterstützung und vor allem einen Verstärker und Beschleuniger brauchen. Dabei ist jedoch zu beachten, dass es in den Spielregeln für unser Leben in dieser Welt Bedingungen gibt, die ein Eingreifen von außen, in nur geringem Ausmaß zulassen. Wir selbst haben dies mit Absicht so gewählt, weil wir uns vorgenommen haben, es aus eigener Kraft zu schaffen, in die göttliche Einheit zurückzukehren. Aus dem ursprünglich kollektiven Aufstieg ist nun ein individueller geworden und jeder steigt dann auf, wann er eben gut genug vorbereitet ist. Aufzusteigen bedeutet, die Materie zu meistern und sich aus den Abhängigkeiten von der Materie vollkommen zu lösen.

Mein neues Buch bzw. die darin enthaltenen Erkenntnisse und Techniken zur aktiven Programmierung des Bewusstseins sind als einer der Beschleuniger zur Entwicklung des menschlichen Bewusstseins zu sehen. Der Verstärker geht daraus hervor, dass die Menschen, die dieses Buch lesen, ihre eigenen Erfahrungen damit machen und sich berufen fühlen, ihre Erkenntnisse zu den Menschen in ihrem Umfeld zu tragen. Wir selbst sind dieser Verstärker und nichts anderes war jemals zu erwarten! Dies versteht sich angesichts unseres Vorhabens, es aus eigenem Antrieb und eigener Kraft heraus schaffen zu wollen, von selbst.

Erreichbar ist damit nicht nur die persönliche Reife für den Aufstieg, sondern durch gemeinsame Arbeit in Gruppen und die weltweite Verbreitung ist das gesamte Kollektiv damit beeinflussbar. Wenn jeder, der seine eigene Transformation im Bewusstsein begonnen hat und mit seinen neuen Erkenntnissen eine Gruppe bildet und anleitet, so ist durch den Schneeballeffekt sehr schnell eine kritische Masse überschritten, die eine Wandlung der gesamten Gesellschaft binnen kurzer Zeit möglich macht. Ein Einzelner kann sich durch diese Methode schnell aus dieser Welt herauslösen und sich über die Abhängigkeiten von der Materie erheben – sein geweitetes Bewusstsein und damit seine Herzensbildung wird ihn jedoch zuvor veranlassen, seine Erkenntnisse an andere weiterzuleiten, um ihnen diesen Weg aufzuzeigen. Neue Strukturen entwickeln sich nicht von selbst, sondern dadurch, dass etwas unternommen wird. Proaktive Menschen sind jetzt mehr gefragt als je zuvor!

Im Vorfeld des Aufstiegs wurde viel berichtet, auf welche Art und Weise dieser ablaufen und wie wir dies alles erleben würden. Es gab dazu von verschiedenen Wesenheiten, egal ob irdisch, oder geistig, unterschiedliche Aussagen. Auch jetzt sind wir wieder auf der Suche nach einer Antwort, wie genau denn nun unser Leben im Hologramm weitergehen wird. Auch dazu gibt es wieder unterschiedliche Aussagen, je nachdem auf welche Wesenheit Bezug genommen wird, fällt die Vorhersage anders aus. Der Grund dafür ist, dass sich jede Wesenheit auf ihre eigene Referenz bezieht, sie begründet ihre Annahmen auf ihren persönlichen Erfahrungen. Die unterschiedlichen Ansätze zeigen eindeutig auf, wie ungewiss die Entwicklung bisher war und auch weiterhin bleibt. Selbst die unserer Vorstellung nach höchsten Wesenheiten des Universums sind trotz ihrer unglaublichen Liebe, Weisheit und Weitsicht nicht qualifiziert in der Lage, die Zukunft exakt vorherzusagen, weil alles von unseren schöpferischen Gedanken abhängt, die alle unserem aktuellen Bewusstseinsstand entspringen. Das menschliche Kollektiv ist unglaublich mächtig, das haben nicht nur wir unterschätzt. Dieses Bewusstsein ist jedoch ständig im Wandel und eine qualifizierte Aussage, bis wann sich was in welcher Form weiter entwickeln wird, ist definitiv für niemanden möglich. Das macht das Experiment mit dem freien Willen ja so besonders und es ist eben der göttliche Wille, der all dies und alles weitere Unvorhersehbare ermöglicht. Nicht nur wir lernen aus diesem Experiment, und wie wertvoll es für das gesamte Universum ist, zeigt sich an den Erfahrungen der letzten Zeit. Das Projekt Menschheit geht in die nächste Runde und wir sind die Schöpfer, die bestimmen, was wir daraus machen. Die Spielwiese hat jedoch eine Erweiterung erhalten und jeder bestimmt selbst, wann er bereit ist, den Spielplatz zu wechseln.

Ergänzende Informationen vom 2. November 2014: Die aktuelle Entwicklung Richtung Aufstieg

Die gelebte bedingungslose Liebe ist der Schlüssel zum Aufstieg! Meine neuen Bücher weisen den Weg zu einer enormen Abkürzung!

Cover Lebenslust & Liebe

 

 

 

 




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